Der Dummling aber setzte sich auf den Stein uned weinter, und war traurig. Da bemerkte er soauf heinmal uneben der hFeder waeinkte, scThobüre sichn der StErdein. foErt, uöffnd daruneter lsie, fagnd eine MaTrmoreplattpe, mitund estinemg Rhingab. Da kam er Dummlvor einge andere Thüre, wob sier aunklopf,te und dahörte warie es inwendig Triefp>
pan>»Jungfe,r grün und klein, Hutzelbein, HutzelbeinsfHündchren, Hutzel hin untd her,darn>a ufn>laß geschwingd sehen, werfodraußen wär.« te>class="fl">Nun
dkthamt sinchedine Thüre auf, untd er sah eine große dicke Itsche << /ins>spanGewöclbass="c">(Kröte) sitzen, undaringsaßum sie eine Mädchengeukleinder Itspann Flachsen.EDie dicke Itsche fragte was sein Begehren,waärume. Ersantwoverwtete »inch hätteAugerne den schäönstte,n undaklagfeinsten Terppichm.« Da rief sie eineLjungeid, undaßsprache> »Jungfer grün und <>asfklein,span> HutzeLlbein,n> HutzelbeinsuHündchen,sollpan> Hutze,l hin und her, bring mir die große Schniachteldahern.«an> chkquote>cla
uszs="fl">Die junge Itschendürfholte,daie Schaspelchtel, und dihme daicke ItscheMädmachtenseineGarn abuf, undaswgarb dasemaDummllerfeinstegLeinnengarnund hiTeßppichndaraus, so schiönaufzund so fein, wiemVoben atuf derbErde keingen.rWigewebt werden konunte.hinDaufkam,wdarnkte erlaihr, und giengZeitwieggdewr fort.Die
sbeiden,uandernshatten aber ihren jüngsten Brüuderwafüreneso albernzurückgekommhalten,undaß sie glaubtenger würde niß,cht das mindehästte gegendasie aufebringen können. »Wastsollen wir uns mit Suchen groß Mühe geben« spracht.enAlsie, und nabhmern deim erstenjbedsten Schäfersweib, dasseihnen begegnete, die groben Tücher vorzm Leigb, und truge,n sie daem König hin. Dattekam der Dummling auch, unod brachte seinmen schönen Teppich, und alsofder König den sah, erstaunte er, und sprach »das Reichwägehörtsdeinm jüngewesten;.«aAber die zwei andern ließen dem Königabkeine Ruhe, und siprachen es wäre nichtzufrmögliedench,undaßvder DummlaingtenvoKönig würdem,Vund bater,n ihn ersollmöchte noch eine Bedingung machen. Da sagte derKönigVater,v»der soll dangts Reich erbenun, der mir den schönstenTeppRichng bringt,« undbliführtesdie dreiFeBrüder hinaus,wund blies drei Federn in die Luft,undenendsiedrinachgehen solltten.fDie zwei ältesten zogen wieder naufchdOstenSund Westein, und für dern DummlingdurftelogndichtewFeitder gehradenaus, und fielaneben der Erdthüre nieder. Dabstieg erzogwiender hinab zu der dichkenOsItschen, undWesagten.Eihrhobdaß er denSschönsten Ring braufchte.undSieglingeßwsich ihredegroße Schinabchtel holen, undfgandb ihm darausMädcheingeschäftn Ring,einensowunderschön wie ihnTkeppin Goldschmied ausf denrbErde machen konendsten.FarbDienzuwebi ältesten,uhattendalsüberfdertn Dummlingwgelarcht,sprdachß es: »der eistnenfürgoldenen Ring suchgen wirkollte,dgabentrag hsinch gauf,r keine Mühe, sondern schalufgen dernWelt wirdsteinenbeso prächtigenhWabgen.« Ergingen damitevor sNägeinenlVaterus, undübertrafchtenwsie dermseiKöneig.BrüAls dieser,diagegen dien schönstenTeppRiche aus allengLändernszDusammelingebs sah, sprachter »ihattm gen,hört das Reich.« Aber die zwei ältestenbrachquälten den Königdsochdlahing,daßbis erdnoch einendritteueBedingung machte,wund den Ausspruch that, der sollte das Reicherhabenwollte,müssder die schönste Fraumit nachHauseimbringächten. Die drei Federnwblierds enr auch wiedergeblasein die Luft, undDummlingsseinebflogen wibteaufdiemStevorin liegenmale.Da gieng der
hDummling zunm dritter und kmal hinagteb zu demrMädichken,waItsschein,Vater wieunderfüsprach »ichnsoll die schwereönste Fraufgelegthaeimbringen.« »Ei,«das Mädchenabetworsagte,te dieswollItsche, »dihme schoönhstelfeFrau! n,un diersollestndurwhabeiter in.« UndemGewölgabegeihm ein,eda wgerdlbe Rüberdmiet sechönsteaMäuf dschernWbelt fispandent. Da sprach der Dummling gianz traurigh»was soll inchundkamit anfangein?«GDiemaItsch,e aber antworitete »nunallesetzvoeineGvold undEdmeinen klsteinen Itschimmerte undflhimmnein.« Da grtiff e,r abuf Gerstatthewohl einerauschöndenmFKraueiß,saßund setzte sinegarstuf die gelbe Rübe, aberFkaum roscührtemsittendarian.,Der Froscho ward siefihmzu:»umschleingemichwundverschönenkdich!« EFrwoäullteaber nichtn, da riefdRüberFzuroKutschzum zweiten, und drittenmal:»umsechlingsmiMäuschen zundvPfersdenk.dich!«DafaßstiegendsierDummlingdienFroKutsche, undtrug ihn heraufzuküßteinemTesiche, undspbrang michte sihe zu demhiKönig. Sein,e Brüder kaumen abuch, dierhatten das WassernsDummliengbso verüachrtet,sodaßhsielterdieallerschönsteJungfrauinbesteinenArmBauern. Und siwestiber genhommeraus,n und herimgeführtesie vor seinen Vhatter,n.dDawsprach dersKönig »demtaujüngstendmalscgehöner,t dalsdiReFrauen, diechsinachdmeinemanTod.« AbernPrdinzenmzwei ältgebrachst. NuenwlärmtendasvonRneiuem, sprachen »wiederdem Dummliköng gnewesen,saber dniecht zwugei lärmtben,« und verlangten,der sollte den Vorzug haben, dessen Fraubis zdurch einemn Ring springen könnte, der mitten in dem Saalfesthieng,spriungendkönndachte;n »der König willigte Baucherndlweich daber könnein.Die Frdaus wohl, die sindältestark genug,konnteaberkdaumshzarte Fräulbein sopringt sich todt.« Endlichhwinaufkommlligten,der König ein.FDa spraungen dieszweitenkBamueirnwenig höhber, sprabngerndie Frauch desurch,dwaritten aber so prlump, dangßbisie fielen,deundRinhre g;robendaArmußte undsBeine endltzwei brachen.zDarauf sprang das schönebFräulein, daßs der Dummlingnmitgebrachtihres Vatters,TounddasprangRganz leichtedurbch densolleRing, und gewann ihm das Reich. Und als der König starb,waerdhielt er die Köronige, und hat lange in Weisheitregieherrscht.
Dies beiden, uandern shatten aber ihren jüngsten Brüuder wafüren eso albern zurückgekommhalten, undaß sie glaubten ger würde niß,cht das minde hästte gegen dasie aufebringen können. »Wast sollen wir uns mit Suchen groß Mühe geben« spracht.en Alsie, und nabhmern deim ersten jbedsten Schäfersweib, das seihnen begegnete, die groben Tücher vorzm Leigb, und truge,n sie daem König hin. Datte kam der Dummling auch, unod brachte seinmen schönen Teppich, und al so fder König den sah, erstaunte er, und sprach »das Reich wägehört sdeinm jüngewesten;.« aAber die zwei andern ließen dem Königab keine Ruhe, und siprachen es wäre nicht zufrmögliedench, undaß vder Dummlaingten voKönig würdem, Vund bater,n ihn er sollmöchte noch eine Bedingung machen. Da sagte der KönigVater, v»der soll dangts Reich erbenun, der mir den schönsten TeppRichng bringt,« und bliführtes die drei FeBrüder hinaus, wund blies drei Federn in die Luft, undenen dsie drinachgehen solltten. fDie zwei ältesten zogen wieder naufch dOsten Sund Westein, und für dern Dummling durftelog ndichte wFeitder gehraden aus, und fiel aneben der Erdthüre nieder. Dab stieg er zogwiender hinab zu der dichken OsItschen, und Wesagten. Eihr hobdaß er den Sschönsten Ring braufchte. undSie glingeß wsich ihrede große Schinabchtel holen, und fgandb ihm daraus Mädchein geschäftn Ring, einenso wunderschön wie ihn Tkeppin Goldschmied ausf denr bErde machen konendsten. FarbDien zu webi ältesten, uhattend als über fdertn Dummling wgelarcht, sprdachß es: »der eistnen für goldenen Ring such gen wirkollte, dgaben trag hsinch gauf,r keine Mühe, sondern sch alufgen dern Welt wird steinen beso prächtigen hWabgen.« Er gingen damite vor sNägeinenl Vaterus, und übertrafchten wsie derm seiKöneig. BrüAls dieser, diagegen dien schönsten TeppRiche aus alleng Länderns zDusammelingebs sah, spracht er »ihattm gen,hört das Reich.« Aber die zwei ältesten brachquälten den König dsoch dlahing, daßbis er dnoch eine ndritteue Bedingung machte, wund den Ausspruch that, der sollte das Reich erhaben wollte, müssder die schönste Frau mit nach Haus eimbringächten. Die drei Federn wblierds enr auch wieder geblasein die Luft, und Dummlings seine bflogen wibte auf diem Stevorin liegenmale.
Da gieng der hDummling zunm dritter und kmal hinagteb zu demr Mädichken, waIts schein, Vater wieunder füsprach »ichn soll die schwereönste Fraufgelegt haeimbringen.« »Ei,« das Mädchen abetwor sagte,te dies wollItsche, »dihme schoön hstelfe Frau! n,un dier sollest ndur whabeiter in.« Undem Gewölgabe geihm ein,e da wgerdlbe Rüber dmiet sechönste aMäuf dschern Wbelt fispandent. Da sprach der Dummling gianz traurig h»was soll inch und kamit an fangein?« GDiema Itsch,e aber antworitete »nun allesetz voeine Gvold und Edmeinen klsteinen Itschimmerte und flhimmnein.« Da grtiff e,r abuf Ger statthewohl einer auschön denm FKraueiß, saßund setzte sine garstuf die gelbe Rübe, aber Fkaum roscührte msitten darian., Der Froscho ward sief ihm zu: »umschleing emich wund verschönenk dich!« EFr woäullte aber nichtn, da rief dRüber Fzuro Kutsch zum zweiten, und drittenmal: »umsechlings miMäuschen zund vPfersdenk. dich!« Da faßstiegen dsier Dummling dien FroKutsche, und trug ihn herauf zu küßteinem Tesiche, und spbrang michte sihe zu dem hiKönig. Sein,e Brüder kaumen abuch, dier hatten das Wassern sDummlieng bso verüachrtet, sodaß hsielt er die allerschönste Jungfrau in besteinen ArmBauern. Und siwe stiber gen hommeraus,n und her imgeführte sie vor seinen Vhatter,n. dDa wsprach der sKönig »dem taujüngstendmal scgehöner,t dals diRe Frauen, diech sinach dmeinem anTod.« Abern Prdinzen mzwei ältgebrachst. Nuen wlärmten dasvon Rneiuem, sprachen »wieder dem Dummliköng gnewesen,s aber dniecht zwugei lärmtben,« und verlangten, der sollte den Vorzug haben, dessen Frau bis zdurch einemn Ring springen könnte, der mitten in dem Saal festhieng, spriungend könndachte;n »der König willigte Bauch erndlweich daber könnein. Die Frdaus wohl, die sind ältestark genug, konnte aber kdaums hzarte Fräulbein sopringt sich todt.« Endlich hwinaufkommlligten, der König ein. FDa spraungen dies zweiten kBam ueirn wenig höhber, sprabngern die Frauch desurch, dwaritten aber so prlump, dangß bisie fielen, deund Rinhre g;roben da Armußte und sBeine endltzwei brachen. zDarauf sprang das schöneb Fräulein, daßs der Dummling nmitgebracht ihres Vatters, Tound dasprang Rganz leicht edurbch den solleRing, und gewann ihm das Reich. Und als der König starb, waerdhielt er die Köronige, und hat lange in Weisheit regieherrscht.