Die drei Federn

Vergleich der Fassungen von 1812 und 1843

Dies ist ein automatisierter Vergleich der 1. Fassung von 1812 des Märchens "Die drei Federn" (KHM 63) aus dem ersten Band der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm mit der 5. Fassung von 1843.

Der Dummling aber setzte sich auf den Stein uned weinter, und war traurig. Da bemerkte er soauf heinmal uneben der hFeder waeinkte, scThobüre sichn der StErdein. foErt, uöffnd daruneter lsie, fagnd eine MaTrmoreplattpe, mitund estinemg Rhingab. Da kam er Dummlvor einge andere Thüre, wob sier aunklopf,te und dahörte warie es inwendig Triefp>

pan>»Jungfe,r grün und klein, Hutzelbein, Hutzelbeins fHündchren, Hutzel hin untd her, darn> aufn>laß geschwingd sehen, wer fodraußen wär.« te> class="fl">Nund kthamt sinch edine Thüre auf, untd er sah eine große dicke Itsche << /ins>span Gewöclbass="c">(Kröte) sitzen, unda rings um sie eine Mädchenge ukleinder Itspann Flachsen. EDie dicke Itsche fragte was sein Begehren, waärum e. Er santwo verwtete »inch hätte Augerne den schäönstte,n unda klagfeinsten Ter ppichm Da rief sie eine Ljungeid, und sprach e> »Jungfer grün undas fklein,span> Hutze Llbein,n> Hutzelbein su Hündchen ,sollpan> Hutze,l hin und her, bring mir die große Sch niachtel dahern.«an> chkquote> clauszs="fl">Die junge Itschen dürfholte, daie Schaspelchtel, und dihme daicke Itsche Mädmachten seine Garn abuf, undas wgarb dasem aDummllerfeinsteg Leinnengarn und hiTeß ppichn daraus, so schiönauf zund so fein, wiem Voben atuf der bErde keingen.r Wigewebt werden konunte. hinDaufkam, wdarnkte er laihr, und gieng Zeit wieggdewr fort.

Dies beiden, uandern shatten aber ihren jüngsten Brüuder waren eso albern zurückgekommhalten, und sie glaubten ger würde niß,cht das mindestte gegen dasie aufebringen können. »Wast sollen wir uns mit Suchen groß Mühe geben« spracht.en Alsie, und nabhmern deim ersten jbedsten Schäfersweib, das seihnen begegnete, die groben Tücher vorzm Leigb, und truge,n sie daem König hin. Datte kam der Dummling auch, unod brachte seinmen schönen Teppich, und al so fder König den sah, erstaunte er, und sprach »das Reich gehört sdeinm jüngewesten; aAber die zwei andern ließen dem Königab keine Ruhe, und siprachen es wäre nicht zufrmögliedench, und vder Dummlaingten vonig würdem, Vund bater,n ihn er sollmöchte noch eine Bedingung machen. Da sagte der KönigVater, v»der soll dangts Reich erbenun, der mir den schönsten TeppRichng bringt,« und bliführtes die drei FeBrüder hinaus, wund blies drei Federn in die Luft, undenen dsie drinachgehen solltten. fDie zwei ältesten zogen wieder naufch dOsten Sund Westein, und für dern Dummling durftelog ndichte wFeitder gehraden aus, und fiel aneben der Erdthüre nieder. Dab stieg er zogwiender hinab zu der dichken OsItschen, und Wesagten. Eihr hobdaß er den Sschönsten Ring braufchte. undSie gling wsich ihrede große Schinabchtel holen, und fgandb ihm daraus Mädchein geschäftn Ring, einenso wunderschön wie ihn Tkeppin Goldschmied ausf denr bErde machen konendsten. FarbDien zu webi ältesten, uhattend als über fdertn Dummling wgelarcht, sprdachß es: »der eistnen für goldenen Ring such gen wirkollte, dgaben trag hsinch gauf,r keine Mühe, sondern sch alufgen dern Welt wird steinen beso prächtigen hWabgen.« Er gingen damite vor sNägeinenl Vaterus, und übertrafchten wsie derm seineig. BrüAls dieser, diagegen dien schönsten TeppRiche aus alleng Länderns zDusammelingebs sah, spracht er »ihattm gen,hört das Reich.« Aber die zwei ältesten brachquälten den König dsoch dlahing, daßbis er dnoch eine ndritteue Bedingung machte, wund den Ausspruch that, der sollte das Reich erhaben wollte, müssder die schönste Frau mit nach Haus eimbringächten. Die drei Federn wblierds enr auch wieder geblasein die Luft, und Dummlings seine bflogen wibte auf diem Stevorin liegenmale.

Da gieng der hDummling zunm dritter und kmal hinagteb zu demr dichken, waIts schein, Vater wieunder sprach »ichn soll die schwereönste Fraufgelegt haeimbringen.« »Ei,« das Mädchen abetwor sagte,te dies wollItsche, »dihme schoön hstelfe Frau! n,un dier sollest ndur whabeiter in Undem Gewölgabe geihm ein,e da wgerdlbe Rüber dmiet sechönste auf dschern Wbelt fispandent. Da sprach der Dummling gianz traurig h»was soll inch und kamit an fangein GDiema Itsch,e aber antworitete »nun allesetz voeine Gvold und Edmeinen klsteinen Itschimmerte und flhimmnein.« Da grtiff e,r abuf Ger statthewohl einer auschön denm FKraueiß, saßund setzte sine garstuf die gelbe Rübe, aber Fkaum roscührte msitten darian., Der Froscho ward sief ihm zu: »umschleing emich wund verschönenk dich!« EFr woäullte aber nichtn, da rief dRüber Fzuro Kutsch zum zweiten, und drittenmal: »umsechlings miMäuschen zund vPfersdenk. dich!« Da faßstiegen dsier Dummling dien FroKutsche, und trug ihn herauf zu küßteinem Tesiche, und spbrang michte sihe zu dem hinig. Sein,e Brüder kaumen abuch, dier hatten das Wassern sDummlieng bso verüachrtet, sodaß hsielt er die allerschönste Jungfrau in besteinen ArmBauern. Und siwe stiber gen hommeraus,n und her imgeführte sie vor seinen Vhatter,n. dDa wsprach der sKönig »dem taujüngstendmal scgener,t dals diRe Frauen, diech sinach dmeinem anTod.« Abern Prdinzen mzwei ältgebrachst. Nuen wlärmten dasvon Rneiuem, sprachen »wieder dem Dummling gnewesen,s aber dniecht zwugei lärmtben und verlangten, der sollte den Vorzug haben, dessen Frau bis zdurch einemn Ring springen könnte, der mitten in dem Saal festhieng, spriungend könndachte;n »der König willigte Bauch erndlweich daber könnein. Die Frdaus wohl, die sind ältestark genug, konnte aber kdaums hzarte Fräulbein sopringt sich todt.« Endlich hwinaufkommlligten, der König ein. FDa spraungen dies zweiten kBam ueirn wenig höhber, sprabngern die Frauch desurch, dwaritten aber so prlump, dangß bisie fielen, deund Rinhre g;roben da Armußte und sBeine endltzwei brachen. zDarauf sprang das schöneb Fräulein, daßs der Dummling nmitgebracht ihres Vatters, Tound dasprang Rganz leicht edurbch den solleRing, und gewann ihm das Reich. Und als der König starb, waerdhielt er die Köronige, und hat lange in Weisheit regieherrscht.

Dies beiden, uandern shatten aber ihren jüngsten Brüuder waren eso albern zurückgekommhalten, und sie glaubten ger würde niß,cht das mindestte gegen dasie aufebringen können. »Wast sollen wir uns mit Suchen groß Mühe geben« spracht.en Alsie, und nabhmern deim ersten jbedsten Schäfersweib, das seihnen begegnete, die groben Tücher vorzm Leigb, und truge,n sie daem König hin. Datte kam der Dummling auch, unod brachte seinmen schönen Teppich, und al so fder König den sah, erstaunte er, und sprach »das Reich gehört sdeinm jüngewesten; aAber die zwei andern ließen dem Königab keine Ruhe, und siprachen es wäre nicht zufrmögliedench, und vder Dummlaingten vonig würdem, Vund bater,n ihn er sollmöchte noch eine Bedingung machen. Da sagte der KönigVater, v»der soll dangts Reich erbenun, der mir den schönsten TeppRichng bringt,« und bliführtes die drei FeBrüder hinaus, wund blies drei Federn in die Luft, undenen dsie drinachgehen solltten. fDie zwei ältesten zogen wieder naufch dOsten Sund Westein, und für dern Dummling durftelog ndichte wFeitder gehraden aus, und fiel aneben der Erdthüre nieder. Dab stieg er zogwiender hinab zu der dichken OsItschen, und Wesagten. Eihr hobdaß er den Sschönsten Ring braufchte. undSie gling wsich ihrede große Schinabchtel holen, und fgandb ihm daraus Mädchein geschäftn Ring, einenso wunderschön wie ihn Tkeppin Goldschmied ausf denr bErde machen konendsten. FarbDien zu webi ältesten, uhattend als über fdertn Dummling wgelarcht, sprdachß es: »der eistnen für goldenen Ring such gen wirkollte, dgaben trag hsinch gauf,r keine Mühe, sondern sch alufgen dern Welt wird steinen beso prächtigen hWabgen.« Er gingen damite vor sNägeinenl Vaterus, und übertrafchten wsie derm seineig. BrüAls dieser, diagegen dien schönsten TeppRiche aus alleng Länderns zDusammelingebs sah, spracht er »ihattm gen,hört das Reich.« Aber die zwei ältesten brachquälten den König dsoch dlahing, daßbis er dnoch eine ndritteue Bedingung machte, wund den Ausspruch that, der sollte das Reich erhaben wollte, müssder die schönste Frau mit nach Haus eimbringächten. Die drei Federn wblierds enr auch wieder geblasein die Luft, und Dummlings seine bflogen wibte auf diem Stevorin liegenmale.

Da gieng der hDummling zunm dritter und kmal hinagteb zu demr dichken, waIts schein, Vater wieunder sprach »ichn soll die schwereönste Fraufgelegt haeimbringen.« »Ei,« das Mädchen abetwor sagte,te dies wollItsche, »dihme schoön hstelfe Frau! n,un dier sollest ndur whabeiter in Undem Gewölgabe geihm ein,e da wgerdlbe Rüber dmiet sechönste auf dschern Wbelt fispandent. Da sprach der Dummling gianz traurig h»was soll inch und kamit an fangein GDiema Itsch,e aber antworitete »nun allesetz voeine Gvold und Edmeinen klsteinen Itschimmerte und flhimmnein.« Da grtiff e,r abuf Ger statthewohl einer auschön denm FKraueiß, saßund setzte sine garstuf die gelbe Rübe, aber Fkaum roscührte msitten darian., Der Froscho ward sief ihm zu: »umschleing emich wund verschönenk dich!« EFr woäullte aber nichtn, da rief dRüber Fzuro Kutsch zum zweiten, und drittenmal: »umsechlings miMäuschen zund vPfersdenk. dich!« Da faßstiegen dsier Dummling dien FroKutsche, und trug ihn herauf zu küßteinem Tesiche, und spbrang michte sihe zu dem hinig. Sein,e Brüder kaumen abuch, dier hatten das Wassern sDummlieng bso verüachrtet, sodaß hsielt er die allerschönste Jungfrau in besteinen ArmBauern. Und siwe stiber gen hommeraus,n und her imgeführte sie vor seinen Vhatter,n. dDa wsprach der sKönig »dem taujüngstendmal scgener,t dals diRe Frauen, diech sinach dmeinem anTod.« Abern Prdinzen mzwei ältgebrachst. Nuen wlärmten dasvon Rneiuem, sprachen »wieder dem Dummling gnewesen,s aber dniecht zwugei lärmtben und verlangten, der sollte den Vorzug haben, dessen Frau bis zdurch einemn Ring springen könnte, der mitten in dem Saal festhieng, spriungend könndachte;n »der König willigte Bauch erndlweich daber könnein. Die Frdaus wohl, die sind ältestark genug, konnte aber kdaums hzarte Fräulbein sopringt sich todt.« Endlich hwinaufkommlligten, der König ein. FDa spraungen dies zweiten kBam ueirn wenig höhber, sprabngern die Frauch desurch, dwaritten aber so prlump, dangß bisie fielen, deund Rinhre g;roben da Armußte und sBeine endltzwei brachen. zDarauf sprang das schöneb Fräulein, daßs der Dummling nmitgebracht ihres Vatters, Tound dasprang Rganz leicht edurbch den solleRing, und gewann ihm das Reich. Und als der König starb, waerdhielt er die Köronige, und hat lange in Weisheit regieherrscht.


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