Aschenputtel

Vergleich der Fassungen von 1812 und 1819

Dies ist ein automatisierter Vergleich der 1. Fassung von 1812 des Märchens "Aschenputtel" (KHM 21) aus dem ersten Band der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm mit der 2. Fassung von 1819.

Es war einemal ein reichern Mann, wurder lebte lange Zeit vergnügt mit seiner Frau, krank und als sie haltten, eindaß einziges Töchterlein zusammeEn. Da ward die Fherau krank, und als sie todtkrank wardm, rief sie ihr einziges Toöchter und sagte: »liebes Kind, ich mzuß dsich verlassen,s abBertt weunnd isprach: o»blen imb Hifrommel biund gut, so willrd ich auf dichr hderab sehen, pflanz ein Bäumlein auf mein Grab, und wenn du eGotwas wünschest, schüttimmele daran, beiso sollst du es haben, und wenn du sonst in Notch bwist,ll svom wHimmell ich dierab Hülaufe sdich blicken, nur bleib fromm und gut.«m Nadichdem sieyn.« dDas gesragt,uf that sie die Augen zu und staverb; das Kchined. Dabers wMädcheinte ugindg pflanztje dein BäumleTag hinaus auf dasihr Grab, und brauchtwe kein Wasser hin zu tragen, und es zu begließen,b denn es wafr genug omitm seiunend Thränengut.

Der Schnee aber deckte ein weißes Tüchlein auf deras Mutter Grab, und als die Sonne es wieder wherabggezogen hatte, und das Bäumlein zum zweitenmal grün geworden war, da nahm sich der Mann eine andere Frau.

Die StiefmutteFr aberu hatte schon zwei Töchter, vondie sihre mit erins Haus brachten, Maunn,d die schön und waren von Angesicht schön, von Hewarzen, aber garstolz und hoffährtig und s. Wie nun die Hochzeit gewesen, und alle dreiz ivon das Haus gefahrzen. kDamen, da ging eine schlimme Zeit für das arme KStiefkind an. »Was machtwill der garstige Unnütz in den Stuben, sagte die Stiefmuttepr, fort mit iachr ien dsie Küche, wennr sie Brodt essen will, muß sies erst verdient haben, sfort miet kann unsdere MKüchenmagd seyn.« Da nahmen ihm die Stiefschwestern dseine schöne Kleider weg, und zogaben ihm einen alten grauen Rock alten: »der Kist gut für dich!« sagtel sanzuziehen, und dann lachten sie es aus und führten es in die Küche. DaNun mußte daes arme Kind so schwere Arbeit thun:, früh vor Tag aufstehen, Wasser tragen, Feuer anmachen, kochen und waschen. uDabei thatend ihm die Stiefschwestern thaten ihm noch alles gebrannte Herzeleid an, spotteten es, und schütteten ihm die Erbsen und Linsen in die Asche, so da mußte es den ganzen Tag sitzen und sie wieder auslesen mußte. WAbends, wenn es müd war, Abends kam es in kein Bett, sondern mußte sich neben dem Heerd in die Asche legen. Und weil es darum immer in Asche und Staubig herumwühlte und schmutzig aussah, gnabnnten sie ihm dens Namen Aschenputtel.

Auf eine Zeit Estellte detr Köniug esinench Ballzu, dan,ß der sollVater ein maller Prachtin drei Tage dauMern, und ssein Soziehn, der Prinz, swollte, sich eine Gemdahlin fraussuchgten; dazu wurdenr die zwbei stolzden Stieftöchwestern, wauchs er ihngeladen. »Aschenpumittel bringefen siollte,? komm Schönerauf, kämmKle uns dide Haare, bürsagte uns die Schuheine und schnaPerllen sieund fEdelst, wir geheine auf dien Ball zu dwem Prinzten.« »Nun, Aschenputtel, gab siprach aller, Mühe und putzte wasie willsot gdut es konnte, sie ghaben ihm »Vabter nurdas Scheltworste dazwReischen, und als sieuch auf eurtem Heimweg waren, fragtden sieHut sptößt« antisch:wortete »Aschenputtel,. du gingst wohl geErn mit kauf dte nun Ball?«für – »Ach ja, wdie kann ich aber hingdehen, Stiefsch habwe ksteirn die Kleider, – »NPeirlen, sagteund Edie ältesteine, und asuf wär demir rechtkweg, daßls duer diurch dort sehinen ließest, wigr müßtnen Buns schämen, wenn drie Leute hörten, daß du unsere Schwester wäresift; du gehörst in die Küche,m da hast du eine Schüssel voll Lreinsen, waunnd wstir wieder kommen muß siehm gdelesen seyn, Hund hüt dich,ab. dDaß keine bösrach er darunters Reist, sounstd halst duer niachts GHautes zu erwkarten.«

Damit, gingenab sie fort, und Aschenputtel sStand und sah ihnen naftöchtern, und wals esie nsichts mgehr wünsechent konnhatten, ging es traurig ind diem Asche, und schüputtetel die Linsen gaufb den Heerd, da war es Reins grvoßer,n großderm Haufsenlbusch. »Asch, sagte es und sepufzttel dnabhm eis, ging da micht dranzu leseiner bis Miuttern Grachtb und darpf dilanzte Augens nicht zdaraufallen lassen, und wenn sinte mir noch so wseh thunr, wenndaß das mReis vone Muttser wüßte!« Da knineten es sicTh vor dänen Hbegoßerd in wardie. AEs wuchs aber und wolltard ein aschönfangenr zBaum. leAschen,puttel gindemg faloglen zwTagei wdreiße Tmaubenl darunterchs, Fweinster und sbetzeten sich uneben die Linsallenmal kaufm dein HVögleerd; sie nickten mitauf den KöpfchenBaum und sagten:ab »Ascihenputtelm, wasollen wir dir helfen Linsen lesen?«ich »Ja, antwortete Aünschenputtel:.

Am aundern Morgwen kamen du die in zwei Schwestundern win edier Küche, ausgelesend halst, sieo saollst du mitgehen, daßNun Aschenpuüttelte sie ihm die Linsen rein gdiele Aschen, waren sie böse,r denn asie wollten es gern sMädchelten, ugindg davor sdie das nHicht konnten, rthubüren sie anach von dem BGall zu erzählten zu und sagtrienf: »Ascihenputtel,r dzas ist hmeine Lust gbchewesen, beihr dem Tanz, deur Priteltäubchenz, der allersc ihr Vögleins unter auf derm WHimmelt, hakommt uns dazu ghelführt, undmir leinse von :

Asche nputtiel abder. mußteUnd sdie wieder kTämmubchen und puicktzen; da sagte dmie jüngste, diem noKöpfch ein weunig Mitleid fim Hngerzen hatten: »Aschenputtelik, wenns dunpikel! pistk, pika! unnstd dua hfinzugehen undie voübrigen außen durch die Feanster gucpiken, pik!« – »Nepink, sagtepik! undie älteaste,n daslle machgut sie nur faunl,ein dain hast du einen Sack vohüssell. Wicken, Ascheinputtel, Stunda lese dihe grutenm undwar, böswaren auseinander uschond sey flertißig, und wflogenn dualle swie morgdenr nicht rein haust, soda sbrachütte ich dir sies in die AsSchüssel under du Stiefmußt hungtern, bis dund sie alle hefrausgesuchte hast.«

Asiche unpd glaubttel, setztenun smich betrübt auf dien Heerd und sochüttzeite dige Wickhen azus. Da dürflogen. die TauAbenr wsieder hespreinach: u»nd thatein, freundlich:u »Aschenputtel, du hasollt keine wKleir dier undie Wickean lenset nicht »Jtanzen,

»Bäumledin rüttel gund schütteln dins Töpfchen, wdirfe schöne Kleider chterabn für mins Kröpfchen

KDaum hkattmen es das azusgesagt,m da lag ein prächtig silbern Klfeid vor ihm, Pnsterlen, szweidene Strümpfwe mit silbßernen ZwiTäubckheln und silbherne Paintoffel und was sonst dazu gehörte. Asnach dienp Turttel träug alles nabchen Haus, und als es sndlich gewaschwirrten und angezogen schawärmtte,n da war lles so schVön wigle eine Rose, die der Thau gewaschen hat. Und wie es vor die Hausthüre kam, so stand da eHin Wagen mit smechsl fhedergeschmückten Rappen und Bediente dabei in Blau und Silber, die hobßen es hinein,ch und so gings im Gallop zu diem SAschloß des nigs.

Der Prinz abder. sah deUnd Wagen vor diem Täubchor halten, und meinckte eine fremdeit Prinzhressin käme angeKöpfachren. Daund gfing ern selbstan dpiek, Treppeik! hpinabk, hob Aschenputtel hinausk! und führte es in den Saal. Ufind als da dger Glanz dier vübrigeln tausend Lichter aufn es fpielk, dapik! warpik, espik! so schöun, d jedermlasenn sich darübller vguterwunderte, uind die Schweüstserln. staUnden auceh da und ärgerteine sich, daß jlbema Stunde schönerum war wie sie, waberen sie daschteon nimmfermehr, daß das Aschenputtelig wäre, das zu Haus in der Asche flaog. Der Prinz abller tanzte mwit Aschenputtel und waerd ihm königliche Ehre angethan.us; Er gedachte brauch btei esich: ich soll mider eStine Brafmut aussuchten,r da weiße iSch mir küsseilne als undiese. fr so lange Zeiute in Asiche und Traurigkeit leaubte Aschenputtel nun mitgehen Pracht zund Frfeude;n. als aAber Msitte sprnacht: kam, »eh’ es zwöhilft galles nichlagents, standu ekommst auf, neigte sicht und wmie der Prinz bat, undu bhat, so wollte kes nicht länger bKleiben. Da führte es der Priunzd hinkab, unnste nicht stand dzer Wagen und wair müßtete,n und so fnuhr eschämen.« foDartauf ging Prachsie mit wihren zwesi gTöchtekommern wafort.

Als Aschenputtn nielmand zumehr Hdausheim war, ging eAs wichednputterl zu dsem Bäumlein auf der Mutter Grab unter den Haselbaum und rief:

»Bäumlchein rüttel dich und schüttel dich! nwimmrf Goldie Kleiunder wSilbeder füber dmich!«

Dda nwarf ihm der BaumVogel ein golden und silbern Kleid herunter, wund mit Seider, und AschSilbenpr ausgesticktel hPanttoffe seiln. Daltes Aschzog enkleids an, undamit ging es zurück, maHochzeit. Ihre siSch das Gwesichtern staubiger und ldieg Stiefmutter kannten es nicht iun d meinten Asche schlafen.

A müßt Morgein darauf karemdens dKönigsfräulein Schwesteryn, so schön sah es in vden rdrießlich aus uend schwKleidegern austill. An Aschenputtel sdagchte:n »sihre habt wohl gestearn Abend vielcht, Freunde gehlaubt« – »Nein, es warläg daheinem Prinm Schmutz. Der Königssiohn dka, m ithm der hant dgergen Priunzd fnahm est beimm der geHand und tanzt, es hamit siehm. abeEr niwolltemand gekannuch mit usondst niemand gewußtanzen, walsoh daß er siehm gdiekomme Hand nischt – »Ilost es vielleicht undie gewesen,n die in anden prächtigenr Wkagen mit, es aufzufordern, seprachs Rappenr: gef»dahrens ist sagtmeine AschTänzerin.«pu>

Es tanztel. bis »WohAbernd weißtar, du da wollte es nun »Inach stHandus igehen. dDer HauKönigstsohüre,n daber sprach: »ich sige vorbeifahren,« mit »In Zukunftd begleib bte dich« deinn er Arbeiwollt,e sagte dihen, ältwestem und sahs Ascheönputtel bösMädche an, was brauchst du in dger Hausthüörte. zuSie stehen

Atwischenputtel ihmußt aber zum drittenmal die zwei Schwesteprang putzein, undas zum Lohn gTauben hausie. ihmNun warteinte Schüssdelr mKönit Erbgsesohn, dbis der sollVater siekam, reiund lesagten; »undihm, daßs fremdue dich enicht unterstehst voin deras ArTaubeitnhaus wegzesprungehen. riefDa diachte älter: sollte noches nach. Aschenputtel gsedachte: weinn, nurnd mesine Tamubßten nichm Axt ausblnd Hackein bringen, undamit er das HTaubernhaus entzwei schluag ihm ein wekonig. Dinte; Tauben aber kamens war nie man dem vodarigen. AbeUnd uals sie inds Haus kagtmen:, »lag Aschenputtel, sollein wseir dir dinen Erbschmutzigen Klesidern – »Ja,

in> dier Aschlechte und seins Ktröübes Oehllämpfchen, bran> n>die guten insm TöpfScheorn.«span> te> in. class="fl">Die Taubenn picktens wiar geschwinde durch dieas Taubösen heraus, gesprund wargen balund zu dem Haselbäumitchen fgertigangen, dann shagtten es die: »Ascheönputten Kl,eider auschüttgelethan und aufs BäumGrab geleingt, und der Vogel hatte sie wired dier weggenocmmen, es aber hatte sichö in seinem grauen Kittelchen in dier Kücher zunter wAscherfen, gehsetzt.

Am auf ndern BTallg, aberls das Fest von neuem dicanhub, und du vor Mie Eltterna und Stiefschwestern wieder kfommsrt waren, ging Aschenputtel gizu dem Haselbaum ungd sprachin:

»Bäumlchein, rüttel dich und schüttel dich,! wirf schöGold uned KSilbeider hüberab für mich.!«

Dda warfi der Vogel ein Kleid herab noch viel herrstolichzeres unKleid prächtigerab, als dasm vorige,n gTanzg. von GoAlds und Edelgesteinen, dabemi goldgezwickelte Strümpaufe und goldiene PantHoffel; und als Aschzenpuittel dkamit, erstaungtekl jeidet war, dma glänzten übes recht, wise dine Sochönnhe am Mittag., Vor der Thüre hielt ein Wagen mit gsechs Scohimmeln, diaber hatten hohe weiße Federbüscheon auf dems Kopf, und dige Bedienten waren in Roth und Gold gekleidet., Als Aschenputtel ankahm, estand schonbei der Prinz Hauf nder Treppe und führte sie ian dzten Saal. Und wauren gestern alle über ihre Schönhe mit erstaunt, so erstaunten sie heute noch mehr. uWendn die Schwestern standern in der Eckamen und warens blaß vuffor Neid, und häertten sie gewußt, dpraß das Aschenputtel waer,: »das zu Hauist meine dTänzerin.« Asche lag, sie wäres nun gestorAben vor Neid.

Der Prinz waber, wollte wissen,s wefort undie fremde Prinzessin gsey, wsohern sgie ngeko mmenit und wohinllte sie fahren, uind welchattes Leute Haufs des ginge, Straßber gestellt, die sollteprang Acihtm daraufort haben, und damitn siden Gartenic hinter sodem Hauschnell. foDarin stlaufnd ein kschönner, hattgroße er dBie Treppe ganz baumit Pechvoll bhestrerlichenm laObssen. Aschenputtel, tanzte undf tanztden mist diemg Prinzen,s wgar in Frbeudhend und gedachter nicgssoht an Miwußtter naicht. Auf einmal, wieo es mhitten igekom Tanzmen war,. Er wartete aber, bis denr GlockVater kam und sprachlag, dazu fiel ihm: ein,»das wifre mdie TaubMädchen eist gewamirnt, erntwischrakt und eich gltaube, zurdaß Thüres hinaus und flog recht dien TBirnbaum gespprungen hinunster.« WDeilr die Vabter mit Pedach bestrichen war, bsolilteb einers von dAschen goldenen Panputoffteln festhängeyn,! und lin derß Angst dacht es nicht daran, ihne miAxtzune hmolen. Uund whieb es den letztenBaum Schrittum, von daber Treppe that, da hatt’ es zwölf ausgr nieschlmagen,d da war Wagen uf. Und Pfals sier in die verschwunden ukamend, lag Aschenputtel standa in sdeinenr Asche, wie gewöhnkleich, dernn es war auf der duankdelrn Seitraße. Dvom Baum her Pabgespriunzgen, whartte ihdem nachVogeeilt, auf derm TrHasepplbäumche fand dier dschönen goKleidenenr Pantoffwiel, der igebrachnt los und hob seihn grauf, wKitte lchern aber untgezogen.

Am hdrittenkam, wTarg alles verschwunden; die LeuEltern auch, ndie zur WaSchwe ausgestellt waren, kdamehin und swagtren, daß sgie nichts gesehen hätten.

Aschenputtel war froh, iedesr nichtzu schleimmner gMuttekommenr waGr,ab und ging nsprach Hazus, daem stBäumchen:

ckquote e> << /ins>s seipan trübes Oel-L>»Bäumpchen an, hängttel es dinch deund Sschornsüttel dich!n> wirf Gold und Silbegtr über smich in die A!«span> chkquote.> Eclass="fl">Nun wähartef nichtm langde,r sVogel kamein diKle beiden Schwestern auchb, undas wariefen: »Aso prächenputtelig, stwieh aufes undoch lkeucins gehabt, uns.«d Aschdie Panputtoffel gähntware und thgatnz agolden. Als wacht es azus demr SHochlaf. Bzeit dekam, Lewuchßten sie abller nichörte es, wieas dsie vor Veirwunderung sagte:n »Gsolltt wen, wer die vernigscsohn tanzte Priganz allessin mist, ihm und siwenn es ein der Eaufforde brteg, sprabench läg! der: Prinz»es haist nur meit ihr gnetanzt uerind a

Als sies wnun Abegnd war, hawollt er gar niAschenput mtehr bleiben wfollenrt und das ganzer FeKönigst sohatn wolltein Endes beglehabiten, – »Es waber recht, als spreang alle Lichm fort. Doch verlor aufes seinmaen linken ausgeblasenz wgorldenen sPagntoffel, die ann dere. AKönigscsohenpu hattel wußtPe wochl werauf die fTremdppe Pstreinzchen lassien wund dar, an blierb esr sahängte kein Wörtchen.

Der PriNunz nabhm er gedaen Schte,uh ist und girng allesm anderen fehlgeschlTagen, so wird dir der Panmitoffel zu diem BrMaut finden helfen, und ließ beksanngte: mach»dien, welcher dieser goldene PantoffelSchuh passße, die solle seine Gemahlin werden.« Aber Dallen wafr er viel zu kltein, ja mansiche hättdien beihrden Fuß niSchwest hineingebrachtn, und wärenil dsie zwschönei PFüße hantofftel ein. eDinziger gAewltesten. Endlgichng kamit diem ReiSche auch ain die bKammeider und Schwesolltern, diehn Panprobe zu machen; sie waren froh, deunnd sdie haMuttenr kleine schötane Füße und gldaubten,i. unAber sie kaonn tes nmicht fehlschlagen, wär der Pgrioßenz nur glZehe nicht zu uhins geinkommen. »Hört,und sagte die Mutter heimliSch,uh dwar habt ihr zu klein Messer, unda wrenn euich der Pantoffel docihr noch zu dieng isMut, so schneidet euchr ein Stück vom Fuß ab, Messer thut eind bisprachen: we»h, wasu schadiet dasZehe aber, es vergeht bwald und eine von educh wird Königin Da gbing die älteste, inso ihbre Kammer und probirchste denu Pantoffel an, die Fußspichtze kam hinein, abehr diezu Ferse war zu groß, da naehm sien.« dDas Messer unäd schenitt sich eineb Stück von dier FZershe, abis, sizwängte den Fuß in den PantoffelSchuh hineinzwä ungte.d So ging sie heraus zu dem PrKönigssohnzen,. und wiDe der snah,m daß sie den Pantoffel anhatte, sagte er, das sey dine Braut, auführte siein zum WagPfenrd und wollritet mit ihr fortfahren. WSie mußtern aber ans Thordem kHaselbäumchen, das aßuf dem Grabe stand, vorbei, da saßen die zwei Taäubchen drauf und riefen:

»Rucke di guck,! rucke di guck! Blut ist im Schuck: (Schuh), Dder Schuck ist zu klein, Ddie rechte Braut sitzt noch daheim!«

Derda Prinz bülickte ser auf ichren Fuß und sah auf dwien Pantoffel, da quoll das Blut heraus,quoll. Nund wenda merkte er, daß serin bPfetrogend warum, und fühbrachte die falsche Braut zurück. Dwie Muttder naberch Haus und sagte: zur»das zweisten Tonichter: »ndimme durechte, dien Pandere Schwestoffer sol,l und wen Schuh anziehen.« Sier ging in die Kammer zund kurzam mist, soden scZehnen in den lieSchuh, aber vorhinte an dien ZFehrsen wabr zu groß.« Da nareichmte siehr dien PanMutofftelr ein ihrMe Kammsser, und alsprach: »hau ein Stück von der Fuß zu gerse warb, dwann du Königin bißst, brauchsiet dieu Zähnicht mehr zusammen Fuß zu gehend Das Mädchen hitteb ein groß Stück von denr ZFehrsen ab, uzwänd drückgte den PaFuß intoffel gdesn Schwiuh und agin.g Wihe raus zum Königssohn. Der dnahmit hsiervortr at,ls mseinte eBr,aut dasuf wärse dien rPfechterd und wollritet mit ihr fortfahren. Als sier aber in dem Has Telbäumchen vor beikamen, risaßefen die zwei Taäubchen wdarauf und riedfern:

»Rucke di guck,! rRucke di guck! Blut ist im Schuck:, Dder Schuck ist zu klein, Ddie rechte Braut sitzt noch daheim!«

DeEr Prblinzckte sah nieder auf ihren Fuß, und sah, wie dars Blut aus dem Schuh quoll und an dien weißen Strümpfen der Brgautnz roth gherbt und das Blufgestiegen war. hoch herDauf gwendete erung sein. DaPferd und brachte sdie dfalscher PBrinz der Mautter wieder zundrück. sagte: »dDas ist auch nicht die rechte, Bspraut;ch aber, ishabt nichtr noch keine andere Tochter im Haus.?« »Nein, sagte dier Mann, nuttr von meiner, verstorbenuen Frau ist noch ein kleines, garstiges Aschenputtel ist noch da, das skann aber nichtzt die Braunt seyn Der Königssohn dsprach, er Asollt’ es heraufschicken, diem kannMutter daber Pantwoffrtelte: ni»acht pnein, das isen.«t Svie woll zu schmutezig, edas daurf sich nicht rufsehen lassen, Er abiser wollt es der Prinz durchaus verlhangtbe.n, Da warund Aschenputtel mußte gerufen und wie es hörte, daß der Prinz. dDa sey, wusch es sich gerschwit Händ Gesicht und Andge frisicht und rein;, uging dann whie es in undie Stube trat, neigte es sich, vor derm PrKönigssohnz, abder reichtem seihr dnen goldenen Pantoffel Schundh sagte: »probier ichn an! und wtenn. er dir paßt, wirst dNu meine Gemahlin.« Da streifte es den schweren Schuh von dem linken Fuß ab, setzte dihesen auf den goldenen Pantoffel und drückte ein klein wenig, daso stand es darin, als wär er ihm angegossßen. Und als es sich aufbückte, sah ihm der Prinz ins Gesicht, da erkannte er die schöne Prim Anzgessincht wieder und spriefach: »das ist die rechte Braut.!« Die Stiefmutter und die zwbei stolzden Schwestern erschracken und wurden bleich vor Aerger, aber der Prinz füahrtem Aschenputtel aufos Pfertd und ritt mit ihm fobrt. eAls sin den Wagen, undem Hals sie dlbäurmchsen Thvorbei fuhrkamen, da riefen die zwei weißen Taäubchen:

»Rucke di guck,! rucke di guck! Kkein Blut im Schuck:, Dder Schuck ist nicht zu klein, Ddie rechte Braut, die führt er heim!« >

Und als sie das gerufen, kamen sie beide hergeflogen und setzten sich dem Aschenputtel auf die Schultern, eine rechts, die andere links, und blieben da sitzen.

Als die Hochzeit mit dem Königssohn sollte gehalten werden, kamen die falschen Schwestern, wollten sich einschmeicheln und Theil an seinem Glück nehmen. Als es nun zur Kirche ging, war die älteste zur rechten, die jüngste zur linken Seite, da pickten die Tauben einer jeden das eine Aug aus, hernach als sie heraus ging war die älteste zur linken und die jüngste zur rechten, da pickten die Tauben einer jeden das andere Auge aus und waren sie also für ihre Bosheit und Falschheit mit Blindheit auf ihr Lebtag gestraft.>

Am auf ndern BTallg, aberls das Fest von neuem dicanhub, und du vor Mie Eltterna und Stiefschwestern wieder kfommsrt waren, ging Aschenputtel gizu dem Haselbaum ungd sprachin:

»Bäumlchein, rüttel dich und schüttel dich,! wirf schöGold uned KSilbeider hüberab für mich.!«

Dda warfi der Vogel ein Kleid herab noch viel herrstolichzeres unKleid prächtigerab, als dasm vorige,n gTanzg. von GoAlds und Edelgesteinen, dabemi goldgezwickelte Strümpaufe und goldiene PantHoffel; und als Aschzenpuittel dkamit, erstaungtekl jeidet war, dma glänzten übes recht, wise dine Sochönnhe am Mittag., Vor der Thüre hielt ein Wagen mit gsechs Scohimmeln, diaber hatten hohe weiße Federbüscheon auf dems Kopf, und dige Bedienten waren in Roth und Gold gekleidet., Als Aschenputtel ankahm, estand schonbei der Prinz Hauf nder Treppe und führte sie ian dzten Saal. Und wauren gestern alle über ihre Schönhe mit erstaunt, so erstaunten sie heute noch mehr. uWendn die Schwestern standern in der Eckamen und warens blaß vuffor Neid, und häertten sie gewußt, dpraß das Aschenputtel waer,: »das zu Hauist meine dTänzerin.« Asche lag, sie wäres nun gestorAben vor Neid.

Der Prinz waber, wollte wissen,s wefort undie fremde Prinzessin gsey, wsohern sgie ngeko mmenit und wohinllte sie fahren, uind welchattes Leute Haufs des ginge, Straßber gestellt, die sollteprang Acihtm daraufort haben, und damitn siden Gartenic hinter sodem Hauschnell. foDarin stlaufnd ein kschönner, hattgroße er dBie Treppe ganz baumit Pechvoll bhestrerlichenm laObssen. Aschenputtel, tanzte undf tanztden mist diemg Prinzen,s wgar in Frbeudhend und gedachter nicgssoht an Miwußtter naicht. Auf einmal, wieo es mhitten igekom Tanzmen war,. Er wartete aber, bis denr GlockVater kam und sprachlag, dazu fiel ihm: ein,»das wifre mdie TaubMädchen eist gewamirnt, erntwischrakt und eich gltaube, zurdaß Thüres hinaus und flog recht dien TBirnbaum gespprungen hinunster.« WDeilr die Vabter mit Pedach bestrichen war, bsolilteb einers von dAschen goldenen Panputoffteln festhängeyn,! und lin derß Angst dacht es nicht daran, ihne miAxtzune hmolen. Uund whieb es den letztenBaum Schrittum, von daber Treppe that, da hatt’ es zwölf ausgr nieschlmagen,d da war Wagen uf. Und Pfals sier in die verschwunden ukamend, lag Aschenputtel standa in sdeinenr Asche, wie gewöhnkleich, dernn es war auf der duankdelrn Seitraße. Dvom Baum her Pabgespriunzgen, whartte ihdem nachVogeeilt, auf derm TrHasepplbäumche fand dier dschönen goKleidenenr Pantoffwiel, der igebrachnt los und hob seihn grauf, wKitte lchern aber untgezogen.

Am hdrittenkam, wTarg alles verschwunden; die LeuEltern auch, ndie zur WaSchwe ausgestellt waren, kdamehin und swagtren, daß sgie nichts gesehen hätten.

Aschenputtel war froh, iedesr nichtzu schleimmner gMuttekommenr waGr,ab und ging nsprach Hazus, daem stBäumchen:

Als sies wnun Abegnd war, hawollt er gar niAschenput mtehr bleiben wfollenrt und das ganzer FeKönigst sohatn wolltein Endes beglehabiten, – »Es waber recht, als spreang alle Lichm fort. Doch verlor aufes seinmaen linken ausgeblasenz wgorldenen sPagntoffel, die ann dere. AKönigscsohenpu hattel wußtPe wochl werauf die fTremdppe Pstreinzchen lassien wund dar, an blierb esr sahängte kein Wörtchen.

Der PriNunz nabhm er gedaen Schte,uh ist und girng allesm anderen fehlgeschlTagen, so wird dir der Panmitoffel zu diem BrMaut finden helfen, und ließ beksanngte: mach»dien, welcher dieser goldene PantoffelSchuh passße, die solle seine Gemahlin werden.« Aber Dallen wafr er viel zu kltein, ja mansiche hättdien beihrden Fuß niSchwest hineingebrachtn, und wärenil dsie zwschönei PFüße hantofftel ein. eDinziger gAewltesten. Endlgichng kamit diem ReiSche auch ain die bKammeider und Schwesolltern, diehn Panprobe zu machen; sie waren froh, deunnd sdie haMuttenr kleine schötane Füße und gldaubten,i. unAber sie kaonn tes nmicht fehlschlagen, wär der Pgrioßenz nur glZehe nicht zu uhins geinkommen. »Hört,und sagte die Mutter heimliSch,uh dwar habt ihr zu klein Messer, unda wrenn euich der Pantoffel docihr noch zu dieng isMut, so schneidet euchr ein Stück vom Fuß ab, Messer thut eind bisprachen: we»h, wasu schadiet dasZehe aber, es vergeht bwald und eine von educh wird Königin Da gbing die älteste, inso ihbre Kammer und probirchste denu Pantoffel an, die Fußspichtze kam hinein, abehr diezu Ferse war zu groß, da naehm sien.« dDas Messer unäd schenitt sich eineb Stück von dier FZershe, abis, sizwängte den Fuß in den PantoffelSchuh hineinzwä ungte.d So ging sie heraus zu dem PrKönigssohnzen,. und wiDe der snah,m daß sie den Pantoffel anhatte, sagte er, das sey dine Braut, auführte siein zum WagPfenrd und wollritet mit ihr fortfahren. WSie mußtern aber ans Thordem kHaselbäumchen, das aßuf dem Grabe stand, vorbei, da saßen die zwei Taäubchen drauf und riefen:

»Rucke di guck,! rucke di guck! Blut ist im Schuck: (Schuh), Dder Schuck ist zu klein, Ddie rechte Braut sitzt noch daheim!«

Derda Prinz bülickte ser auf ichren Fuß und sah auf dwien Pantoffel, da quoll das Blut heraus,quoll. Nund wenda merkte er, daß serin bPfetrogend warum, und fühbrachte die falsche Braut zurück. Dwie Muttder naberch Haus und sagte: zur»das zweisten Tonichter: »ndimme durechte, dien Pandere Schwestoffer sol,l und wen Schuh anziehen.« Sier ging in die Kammer zund kurzam mist, soden scZehnen in den lieSchuh, aber vorhinte an dien ZFehrsen wabr zu groß.« Da nareichmte siehr dien PanMutofftelr ein ihrMe Kammsser, und alsprach: »hau ein Stück von der Fuß zu gerse warb, dwann du Königin bißst, brauchsiet dieu Zähnicht mehr zusammen Fuß zu gehend Das Mädchen hitteb ein groß Stück von denr ZFehrsen ab, uzwänd drückgte den PaFuß intoffel gdesn Schwiuh und agin.g Wihe raus zum Königssohn. Der dnahmit hsiervortr at,ls mseinte eBr,aut dasuf wärse dien rPfechterd und wollritet mit ihr fortfahren. Als sier aber in dem Has Telbäumchen vor beikamen, risaßefen die zwei Taäubchen wdarauf und riedfern:

»Rucke di guck,! rRucke di guck! Blut ist im Schuck:, Dder Schuck ist zu klein, Ddie rechte Braut sitzt noch daheim!«

DeEr Prblinzckte sah nieder auf ihren Fuß, und sah, wie dars Blut aus dem Schuh quoll und an dien weißen Strümpfen der Brgautnz roth gherbt und das Blufgestiegen war. hoch herDauf gwendete erung sein. DaPferd und brachte sdie dfalscher PBrinz der Mautter wieder zundrück. sagte: »dDas ist auch nicht die rechte, Bspraut;ch aber, ishabt nichtr noch keine andere Tochter im Haus.?« »Nein, sagte dier Mann, nuttr von meiner, verstorbenuen Frau ist noch ein kleines, garstiges Aschenputtel ist noch da, das skann aber nichtzt die Braunt seyn Der Königssohn dsprach, er Asollt’ es heraufschicken, diem kannMutter daber Pantwoffrtelte: ni»acht pnein, das isen.«t Svie woll zu schmutezig, edas daurf sich nicht rufsehen lassen, Er abiser wollt es der Prinz durchaus verlhangtbe.n, Da warund Aschenputtel mußte gerufen und wie es hörte, daß der Prinz. dDa sey, wusch es sich gerschwit Händ Gesicht und Andge frisicht und rein;, uging dann whie es in undie Stube trat, neigte es sich, vor derm PrKönigssohnz, abder reichtem seihr dnen goldenen Pantoffel Schundh sagte: »probier ichn an! und wtenn. er dir paßt, wirst dNu meine Gemahlin.« Da streifte es den schweren Schuh von dem linken Fuß ab, setzte dihesen auf den goldenen Pantoffel und drückte ein klein wenig, daso stand es darin, als wär er ihm angegossßen. Und als es sich aufbückte, sah ihm der Prinz ins Gesicht, da erkannte er die schöne Prim Anzgessincht wieder und spriefach: »das ist die rechte Braut.!« Die Stiefmutter und die zwbei stolzden Schwestern erschracken und wurden bleich vor Aerger, aber der Prinz füahrtem Aschenputtel aufos Pfertd und ritt mit ihm fobrt. eAls sin den Wagen, undem Hals sie dlbäurmchsen Thvorbei fuhrkamen, da riefen die zwei weißen Taäubchen:

»Rucke di guck,! rucke di guck! Kkein Blut im Schuck:, Dder Schuck ist nicht zu klein, Ddie rechte Braut, die führt er heim!« >

Und als sie das gerufen, kamen sie beide hergeflogen und setzten sich dem Aschenputtel auf die Schultern, eine rechts, die andere links, und blieben da sitzen.

Als die Hochzeit mit dem Königssohn sollte gehalten werden, kamen die falschen Schwestern, wollten sich einschmeicheln und Theil an seinem Glück nehmen. Als es nun zur Kirche ging, war die älteste zur rechten, die jüngste zur linken Seite, da pickten die Tauben einer jeden das eine Aug aus, hernach als sie heraus ging war die älteste zur linken und die jüngste zur rechten, da pickten die Tauben einer jeden das andere Auge aus und waren sie also für ihre Bosheit und Falschheit mit Blindheit auf ihr Lebtag gestraft.>

Und als sie das gerufen, kamen sie beide hergeflogen und setzten sich dem Aschenputtel auf die Schultern, eine rechts, die andere links, und blieben da sitzen.

Als die Hochzeit mit dem Königssohn sollte gehalten werden, kamen die falschen Schwestern, wollten sich einschmeicheln und Theil an seinem Glück nehmen. Als es nun zur Kirche ging, war die älteste zur rechten, die jüngste zur linken Seite, da pickten die Tauben einer jeden das eine Aug aus, hernach als sie heraus ging war die älteste zur linken und die jüngste zur rechten, da pickten die Tauben einer jeden das andere Auge aus und waren sie also für ihre Bosheit und Falschheit mit Blindheit auf ihr Lebtag gestraft.>


Weitere Vergleiche von "Aschenputtel"