Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Vergleich der Fassungen von 1812 und 1837

Dies ist ein automatisierter Vergleich der 1. Fassung von 1812 des Märchens "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" (KHM 29) aus dem ersten Band der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm mit der 3. Fassung von 1837.

Es war ein Homalzh eine arme Frau, die gebar ein Söhnlein, und weil es eine Glückshaut um hatte, als es zur Welt kam, so ward ihm geweissackgt es würde im vierzehnten Jahr die Tochter des Königs Hzur Frau haben. Es Holtrug sich zu, obdaß der König bald darauf ins Dorf kam, Fund niemansd wußter daß est der König war, und als er die PLeute fragte was es neues gäbe, so antworteten sie »es ist ebenz ein Kind mit einer Glückshaut geboren, was so einer unternimmt das sachlägt ihm zu.m AGlück aus, es Misttag wihm auch voraus gesagt, in setinem vierzehnten eJahre solle er die Tochter des Königs zur Frau haben dDem Könige Sgefiel das schalechtt, er gieng zun den woEllte ruhen, unda sahgte d»iehr Parinzmessin Leute, düberlt dmir euer HolzKind, icha will euckh viel dafür geben.« Anfangs wehigerten sie sichö, da aber der fremde Mann schweres Gold dar bot, und verlsieb dachten es ichst ein Glückskihnd, und lies muß ihnm dochera zufm rGuften; ausschlagend, also er dwie Prllinzgten ssine erbndlickth ein, und sgaben ihm wdas Kind.

Der schKönig legte es in eine wScharchtel, veund rlitt damit webiter bis er sichzu weidnerm tiefen Wasise.r Dkam, da warf enr sdie bSchachteld hin ein, und dachrte von dem unerwarteten LFreier habe er seinier Tochter g,eholfen. Die Schachtel aber deschwamm wie ein Schigffchen, waund durch Gottes Gnade vgerrschath en,s daß dkein Tröpfchen PWasser hinzein kam. Sie schwamm bis zwein Meilen von des Königs Hauptstadt, wolz eine Mühle wackr, an dessen Wehr lsieb haängen blieb. AEin Mahlbursche, der Könsige das höbemerkte, zog sie mit einem großen Hackern zu iheran, und sdagchte: »dues wlägein große Schät,ze daßrin, dals er desine Bräaufmachtige lamg wein kleinerd, dschöner diKnabe darein, golder ganez frisch und Hmunter waare. Er brachte ihng zu den Müllersleuten, und weil diese keine Kinder Thatteun, freluten sie sich daufrüber, und sprachemn K»Gopftt hat, es uns bescheert.« maSie pflegten den Fündling wohl, und zogen ihn Prinz odallern Tugeinden Hgrolzß.

Es trug sich zu, ackls der seyJun;ge her angedwachtsen waber, kdaß der König einmal Prbei einzem Gewistter inoc die Mühle sotrat muthnd dige Müllersleute fragte ob das ihr Sohn wäres. »Nein,« daßntworteten sier »es gist ekoinntdling, er ist vor wvierdzehen Jahren in seiner Schleachter Holzh ackns Wehr ges noch wommenig, und der Mahlbursche hat ihnn aus dem Wasser gezogen.« Dia merkte Pderinzig daß es das Glückskind war betrüht, das er inns eWasser gewaorfen hatte, und sprachon vi»mele Prinz, ihr guten Leumgte, kommeön,nte wdelr Junge nichet deinen dBreief golan die Frau Köneigin Haabringen, beimch Teufewill iholenm zwei Golldstücke zum Lohn, wgeil abern?« ke»Wine anderes MittHel übrr König geblieb,tet« santwo rtenten dieck Leute, sund hießen demn HolzhackJunger,n was ichr Vatber gesagit haltten. Der Holzha sckehrieb wader gar nichtg betinen Brübtief uan die saKönigin, worin ste:and »das soballd der Knabe mirt diesem Schoreiben angeliangent ist, bsoleibl mier nur getrödtet u,nd bisegraben ich wierderkommen, mund das alles sorll geschehen frühseyn ziehe ich ausnkomme

AlsoDer Knabeg mabchte sich mit dier Holzhacksem Briefe auf dien RWeg, verisrrte zumsich Tabeufelr, und kam Abalends ain einen großen StWaldt. VorIn demr TDunkelhoeit sah er fein kleines Licht, gieng darauf zu und gelangte zu einem Häuschen. dAls er Wächtinein trat, was erine alte Frau beim Feuer ganz Halleindw: sie erschrack vals sie den Knaben ersblicktehe, und wsprach »wo kommst du her und wo willsset du hin?« »Ich wkomme avon der Mühlles,« antwortete er. »Weunn du awilles weißt,zur sFrau Königtein, der Thorwäichter, so mach ueinsen Brief Pbrinzgessin gesundoll, diweil keinch Amich aberzt in derm Wealtde cuverirenrt khann.«be, so »Wwolltenn ich whiedr gerne kommübernachtenIn»Du darmer zwJunge,« sprach diten StFrau, »du bist wurdin ein Räuber hauchs gefragthen, waenn sie herim wkommen, so bringen ssie? »Idich um.« Mag kommen wer awilles.,« – »So sagte der Junsge, wa»ich füruchte mich unsicht, ich bin aber so müde, daß ichö nicht weiter Mkann,« strecktbre sich auf eine Bank und schlief ein. vBald hetronach knametn dist?«e Räuber, »Wund fragtenn ich was das für ein fremder kommKnabe wäre. »Ach,« sagte dier HoAlzhackter, »es ist ein unschuldiges lKind, eßs hat sich im Walde verirrt, und icht aufhaltbe ihn. Daus kBarm herzigkeit aufgenommen: er soll einen FeBrigenbf aum,n die Frau wolltKönigin bringen.« vDie Räuberdo erbrachen, den Briebef unbd lasen ihn, und es stand edarin Mdann,ß der frKnagtbe sogleichn, wasie er wiankäme sollte ums Le?ben »Igebracht weiß allrdesn.« Da »Sohatten sagie Mitleid mirt wdem arumen Knaben, und der FAnführer zerrigß denbaum wBrielktf, und kschrieb einen Früchtande trägt?«n, und »Wes stannd darichn so wie der Knabe ankoämme sollte Eer sogleich mit der Königstochter wveirmählt werden. uSie ließen den kKnamben ruhig bis zum andeirn Morgemn Fischauf der Bank liegen, und als er maußfgewacht war, gaben sie ihnm übden Brschieff, und zeigten, ihm dern fragechten Weg. Dihe Kön,igin was ber, wials sie? »Ich wden Brißef empfangen und gellesen hatte, »So sthagt mwie dar,in wstannd, whierd’ß ein prächtiges Hochzeinmaltsfest abgnstellen, und die Königstochter weard mit dem Glückskind vermählt, und da der Jüngling aschön unde frer undliech Lwar, so leubte überschiffen?« – »Wvergnügt und zufrich wiedern komit ihme.«

Nachdem der Holzhackiniger drübZenit war, kam der inig wieder in sein Schlle, unda sahs daß die Weischwsagung erzfüllt und rusig daus, Glückskind mit seiner Tochteufelr abvermählt war. n»Wiche ist zu Hdaus, nzur sgeigangen?« Fsprauch saß da. Der, Holzha»ickerh shagtbe zuin meihnem Br:ief »guteinen Tag,anz Fraundern TBeufehl erthein,lt.« Da reichte bin hm dierher Königin dekommen Brief, und sagte er möchte diselbst sehen was darein stände. Der Königo las den Brief, und Hsaareh wohl dabß en,r dmiet euinerm Mandern waufr dvem Kopfe trägt; auscht worden. Er fragte den Jünglichng wie ess mit dem anvertrauten Briefe zugegangen wäre, warum er einen Panderinz dafür gessbracht hätte. »Ich weiß von nichts,« kann gtworteheilte werden, waer muß mir ein tidefer MNarkchtb vertaunnen oschnet Wasseryn, undals einch Feim Walde geschlafenb haumbe.« Vohll Zorne Fsprüacht der König »so leicht, usoll es dir nicht werden, waerum meine STochiffter nicht abgelöstn wird.«ll, Dider Fmuß mir aus dersch Hölle drei goldene Hackare uvon dem sHagupte: »wenn ders Teufels khommt ulend; fbrindegst du mir was ich hiverlange, so frißsollst er du meine Tochter gbehalten.« Damit dachte der König ihn auf, dimmer los zu seyn. Das Glückskind aber antwortete »die goldenen Haare kannstwill duich wohl holen, immech fürmchte michr kvori degen,m wTeiufel dnicht.« Darauf nabhm er Absochied, jungd beganochn bist,eine so dWaunderschaft.

Der duWeg mich,rte und ichn willzu sehiner großen Stadt, wob ichn dier Wächter an dem Thorre ausfragtten kwann.«s für Dein Gewerb Holzhacker mußverstehe und was er wisse. »Ich untwer dalles« Beantwort legten, udas Glückskind. »So kannst dum hatteuns er einen WGeifalchlen dathun« sagtel degr Wächtenr, wenn du uns sagst, kwarum daus unserm TeMarktbrufnnel nach, Haus: »gutdem sonst AbWeind Fraquoll,« undicht feing manl sicmehr Wauszser quzillt.« »Das sollt ihr erfahren uandtwortete ser, »wagrtet dann:ur »bis ich wiederkomme.« Da giseng er weiter und kami vor eine andere Stube!adt, ichda friagtech de,r icTh oriechter Mwienschdenrum was flür ein Gewerb er verscteh,e und was mußer wisse. »Ich weinmß alles« nachsntwortehten er.« So »Wkanns wirst du wohluns reinechn Gefallen! thun, und uns sagten diwarum ein FrBau,m din unserer hStasdt, der sonst Schgoldenue Aepfen,l trundg, da stjecktzt dnircht einmmeral dBlätter Gheruch vonr Mtrenibt.« »Dasc sollt ihr enrflahren,« antwortete er, »wartet nur bis ich win ederkomme.« NDas gie,ng er weiterf, und kamir an eichtn allgroßes untWasser, über das er hinüber mußte. Der Fährmanden fr,agte ichn hwabs er für ebein Gewerb verst gekehe und was ert.« wisse? »Ich weiß alles« anutwortete er. »So kannst du mir einen Gefallen thun,« sprach deyr Fährmann, »und mir sagen warum ich bimmer hin und her fahren mutß, Abeund, abniermals du abgelönnst miwer den Bi»Das sollst du erfahren anichtwortete er, d»warte nur bis ich wins Maul stecderkomme.«

Damit Alegte sich der Tübeufelr indas Bett und Wasser hinüber Fwar, so faund mußter sden Eichngang zur ihm llegen. BEs waldr schlief ewarz eiun,d erust bliesg er, darinn, schunarchted der, anTeufangsel swar nichte zu Haus, dannber soeine Elalermut,ter dsaß da ien Feinsterm zbreitten Sortgenstuhl. A»Was willst dieu?« Fsprauch saie zu ihm, dsaßh aber gar nicht so feste aus. »Ichlief, packwollte sige eirns von den drei goldenen Haare von des Teufelst Kopf,« antwortete er, »sonst kann ich meine Fraus undicht wbeharf lten.« »Das demist Hovielzhack ver ulangter dsagte sie, B»wett.nn Dder Teufel fuhreim akommt und f:indet »wadich, so gehast du voir,s Frau,n wden Krasgen; aber du dauferst du mich, – »Aich! will sehen ob ich dir helfen kann.« Sie verwandeltte ihn in eine Ameise, und sprachwe »kriech in Traumeine Rockfalten, da mbist duß sich esr.« i»Ja,« antwortete der, Ang»dast geist schaon hgut, aben.«r drei »WovoDinge möchaste duich dgerne noch gwissetn, waräumt?« aus »Meirnem tBräunnen, aus dem sonst Wein vquoll, jetzt nicht einmal Wasser Prquinzllt, warum essin Baum, die war sonst goldne Aepfel trbug, nicht einskmal mehr Lankub treibt, und kwarum ein AFährzt wmann immer fahren mufß under Wnicht abgelöst, dewird.« »Das siend schweilre Fragen koanntwortete sie, »Waberum halte dichu nur stiell und ruhig, und hab acht was dier wTeufel Unkespricht, weg,ann ich ihm die udrei goldnten Haare ausziehrem

Als Bdettr stAbend einbrackt«h, dkamit ldegter Terufel sinach Haufs. dieKaum war er eindgetreten, Sso meirkte uner d schldie Luft wniedercht rein war. Als i»Ichn drieche, Frau sieche Menarschen hörtfleisch,« fsaßgte sier da»es zweiste Haahier, nicht rißchtig.« es Dausnn guckte er ind warflle Eckesn, und suchter, dkonnte aber nichts Bfindettn. Dier TEllermufttelr sprchalt ihng auf:s, und sprach »eiben isot ersot gekehrt und alles din Ordnung gebracht, nun bwirfst du toll ges worieden,r du ntereißtnander; michmmer jhast wiederu Mentschetznfleisch in denr HNaarsen!« Setz »Adich! lniebder Maunn,d ichß standein vAbendbrot.« Als er geingemssen und getrunken Mhatte, wark er müde, legtbe der Ellermutter seinnen, dKopf ien Lden Schooß, und sagte jammsier sollte ihn weiln kweinig Wlaussern. Es dauerite nicht wlange, so schlummerte er ein, blies und fschnarchte. Dag faßten mdich,e obAlte eichn kgoldeines Hülfeaar, wriß es ause, unda leguckte es neben sich. »Autsch!« schrinein, der Teufel, war so hastief, du mivor s»Ichw habe eindlien scht wuerde,n icTraum gehabt,« antwollrtete mdiche haEllermuttenr, un»d da habine ich dir in die Haare gerfaßthen»DuWas hat dir denn geträumt?« fragtest nder Teufel. »Mir shat geträumt ein sollMarktbrunnen, ausie demüß sonst Wein dquoll, seny wversißegt, und Ses habe nicht einmal hWasser daraush quellen wollen, derwas ist wohl Schuld darant?« »Ha, wenn lsiegs wüßt,en!« abntwortete der Teufel, mich»es msitzt deinen TKräöte umnter einem Stein Ruh.«im EBrunnen, lwegnn sie die tödten, sicho wierd der uWeind schonarcht wieder banfangen zu fldießen.« soDie abschEllermutter lauste ichn wie vorhder., Dbies Ferau geinschlief und schnarcht:e du muaßt dies Fenoch ster zittertenmal. wDagen, und riß aucsie ihm das drzweitte GoldhHaar heraus. »Hund! warfs machinunste du?« schr.ie Dder Teufel fuhzor inig. d»Niemms Höh und wollichte übel antwiorthschafeten, dsie, Frau»ich haber besänft im Traum gte ithan, küß»Was hate dihnr unwieder sgeträumt?« fragte: »daser. s»Mindr bösehat Tgeträume!t Ein Mann zeigtne m Königr einche ständ Feigen Obstbaum, der vhätterd sorrenst wgolltde und klagte, daß Aer kpfeinel Früchtge tragen, unda wollte jetzt nicht an deinmal BLaumb schüttreliben,. obWas war wohl noch dietwas heUrsabfallche, und davon?« hab»He, ich dweinen Haarsie gesch wüßttelt.n!« – »Das ntwäorte auch umsonste gdewr Tesufenl, »an der Wurzel nagt eine Maus, wenn dsie ndicht ge tödtetn, so wird, er schon wist eder Baumgoldene vAerpfelo tragen, isnagt dsie aberst tnodt,ch dann wird ger, schon wiverdeor frischt werden,r Baundm Frügänzlichte. tragen; aAber plagß mich nicht mehr mit deinen Träumen, ichn will scRuhlafen, und wenn du mich noch einmal im Schlaufweck störst, so kriegst du eine Ohrfeige.« Dier FElleramutter wasprach Aihn zu gsut, vor und laustem Zorihn wieder bis Teufr elinges, chlabfen war under schnarmchte. HolzhDacker mufaßte noch etwas wissen, das wußte der Titteufel agolldein.e DHaar zupftend sriß es ihnm anus. dDer NasTe undfel zog ifuhnr in die Höh. Der, Teufnd wollte übel spmit ihrang wirthschafte un, aber sie besännftigte ihn nochmaufls, und gsprab ichr, »weir kann für böse OhTrfäumeige, d»Waß es schallte. Ddie Frau fing an zu wdeinen geträundmt« sfragte; »willst duer, und waßr idoch ins Wasseugierig. f»Mir halle?t Eivon Feischnerm hrmann geträumt, der msich überklagte den Stero immer ghin und her fahren, müsse und nicht abgelöst dwer Nachden. Wans Ufer kam, isti wohl Schuld?« »Heß, der Dummban,rt!« dantworchtete ichder mich zTeu faell, »wenn einer kommt und woillt überfahren, so muß er ichm an dien Stammnge hin die Haltnd geben, wordann muß dier Kandettre fübestgemrfacht wirden, unda haber ichst mfreich Dan deine Nase gehaEltlen.« – »Warumutter ihastm duie ndreicht Acht goldnegeben? dHasare thaut dsgerissen Nachatte und jediesmal.« – »Dedrei Fischer klagen beantwortet miwaren, daso ließ nsieman den kommTe,ufel ihn abzRulöshen, und er sechlinerf Arbeits kein Ender seTag anbrache.«

Als – »Eder mTeußfel wiedenr eforstgezogen, dewar, khommlte anhadie Alten, sodie langAmeise zaus der Rockfahrlten, und gabis dem Glückskind dritter kommt, der nschlichne wiGedestalt zurück. »Dablö hast, sodu diste dreihm geholfden;en Habeare,« du träumst cuprios, dasch istie, »wahrs mit demr SchiTeufferl zund alldes ainden drei Frauch:gen jgesagtzt weck mich nichat, wieder,st deru Mworhl genhört muß haben.« »Jald« anbtwortechten er, »ich will noch schlafben, esonst spgehörit, ungd wills auch üwohl behalten.« m»So ist dir um.«

Wige nun der Hholzhackfern,« alles agehörte hattsie, »und nun kannst du deiner TWeufgel wzieder schena.« Erchte, bedankte er sich bei der FAlten fürau Tdieu Hilfel in der Noth, verließ die Hölle, und zowar vergnügt fdaß ihm alles sor wohl geglückt war. Als er zu dem Fiscähermann kam, wsollte er ihm die versprochene Auskunftwort hageben. »Fahr mich nur erst hinüber.,« Dsprach das Glübeckskind, »so will ich dir sabgen wie du erlöst wirst,« und agls er auf dem jenseitigen Ufer zuangelangt war, gab er ihm: »ders Terufels Rateh, d»wernn wieder einer kommt, und will übergefahren seyn, denso gib ihaltm an, dier so lStange in die Hasnd.« Amt übeErnimmt, bgis iheng wieder einter, ablöst.« Daraufnd kam er zu demr MStanndt, mworitn demr unfruchtbaren FeigenbBaum stand, und wo der Wächter auch Antwort haben wollte. Da sagte er ihm:, wie er vom Teufel gehört hatte, »tödtet nur die weiße Maus, die an dseiner Wurzeln nagt, so wird deinr Baum wieder Früchtgoldne Aepfel tragen wiDa dankte vorihm der – »Was vächterla, und gstab duihm zur Belohnung fragtzwe der Mann. »Ein Regimenit Infanterie« unGold kbelaum hattde ner daEs gesagtl, so marschdirte ein Regimußtent hinter ihm nacher. Der Hfolzhacker gedacht,n. das gZuleht guzt, und kam iner zu dier Stadt, wo deren MaBrktbrunnen vertrocknsiegt war:. »Da spracholt denr weißenzu Stdeinm Wächteraus, wie der aTeuf deml Ggespruochend lieghatte, Da»es stiegtzt eine Kröte hinabm Brundnen holunter deinem Stein, undie kaumüßt waihr aufsuchern obund tödten, so fülltwird er swich eder Brunnenichlich wWein gedben.« Der miWächter dankte ihm, klund garstb ihm eben Wfallss zwer.i »Womit sGold beladene wir Esel.

Endlich belohnen,« frangte deras BGlürgckskind daheim bei steiner. Frau »Gan, diebt msirch herzlinch Rfregimenute Cavallers sie Uihnd als wieder Holzhsacker zum Thor, hinausging,d ritte aucwie wohl ein Regihment Cavalleries hintgelundrgein. So kwamr. Derm in dieg brandchter er Stwadt,s wo die Prinzessin kverlankgt lhagtte, die kdrein Arzt curiren kgoldnnte.n »MHacht nuare dies wTeufels, Uunke todt, als die untser diem Bett vier Estecktl mist und wiem Goldas ge scahehen, war, so fing die Prinzessinr gan sich zu verholegnügt, frisch und sprotach z»nu werden. »Was wind allste du zur Belohdingung?« fragten derfüllt, unig.d »Vierdu Wkagennst meitne GToldchter belhadlten. sagtAber, dlieber HolzhaSckhwieger.

Endlicsohn, ksag mir deroch Hwolzhacker heimst undas hvinterle ihmGold? edas sind Reja giment Infwanlterige, Schätzein Reg»Ich biment Cavallüber einen Flundß viger Wfaghren ganz mit Gwold brteladten, die drei, golde»unend Hdaare haber trug er bei sich. Vor dems Thore hmitgeß er seinommen, Begs leitunegt wadorten, wienn der Sabnd am Ufer vo»Kann dem Sichloß eminr Zeiauchen gäbe, davonn shollten sie sprachnell deir Könzieheg un.d Dwarauf giangz begierig. v»Sor der Prvinzessin,l seihr neur Gewolieblten,« Vantewor, rteichte ihm die dr, »es ist goldeine Fährmann Haareuf desm TeufeFls uß, von dem blaßt ieuchn, sübeinem Verspfahrechen, gemäßso könnt ihmr die Prinzübessin zeure gSäckeb füllen.« Der alte König erstmaunchte, sagte, mitch dein dralleir goEildenen Haaruf den habWeg, esund alseine Richtigkeit, aber wegenzu derm PrinzessinFluß kamüsse, er sicho bedewinkten. Wier derm Holzhacker dmasnn, hörtde,r steollte er sichn zum Fübenrsetzer und. pfiffDer hinrmaus,nn da kamen auf einmal durch das Thor ieß ihn Regimenst Infanterie, ein Regiment, Cavallerie und vierals schwierbeladene Wagen mdarschirt. »Hjerr König, sageitige dUfer Holzhackamern, sehtgab her, dasem sind meinge Leute, die ich mitgebracht habe, Rund doert das ist meian Rgeichthum in dien WHagend, undie siprandg davolln. Der GoAld: wollte ihaber mir nun dißte Privonzessin geben?« Der König erschrack und sagte: »ja von Hefahrzen gezur DStrafe wurden bseidne vermählt und lebten in Glückseligkeit. Da

»Fährum-t wer den Teufewohl niocht fürchtet,»Was der kann? es wird ihm dnie Hmaare ausreißen und die gStanzge Welt abgewinommen haben.«


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