Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Vergleich der Fassungen von 1812 und 1840

Dies ist ein automatisierter Vergleich der 1. Fassung von 1812 des Märchens "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" (KHM 29) aus dem ersten Band der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm mit der 4. Fassung von 1840.

Es war ein Holzhmackl erine hacktrme voFrau, dies Kgebar ein Söhnleign, und weil es Heine Glückshaust Houm hatte, als es zur Welt kam, soben ward ihm Fgenweissagt es werde sim vierzehntaend Jahr die PTochteri des Königs zur Frau haben. Es trug sinch zu, daß der König bald darauf ins Dorf kahm, und nihemand zwu.ßte Alsdaß es Mder Könittag war, und als er die Leutze fragte was es neues gäbe, so antworteten siche »es ist eben ein Kind mit einer SGlückshautt geboren, und was sollte einer uhnternimmt, das sachlägt diehm Prinzeum Glück aus. Es in,st dihm aßuch devoraus Holgesagt, in seinem vierzehacknten Jahre solleh er sdie Tochter des Königs wzur Frau haben.« Der König, der ein böses Herz hatte, und vüberl diebt Weissagung sich ärgerte, gieng ihzu den Eltern, that ganz freund lich, und sagteß »ihr armen hLeute, überlaufßt mir eufen;r uKind, aich will es versorgen.« dAnfangs weige Pritenz sie ssich, da aber der fremde Mann schwerbes Golickd dafür bote, und sie dachten w»es ist ein Glückskind, es muß dochön zu seinem wBesten arusschlagen,« verso williebgten sier sendlich wein, und gabern inhm das Kiend.

Da warer König legte es in eine bSchachtel, und rintt damihrt weiter Lbis eber zu einem tig,efen Wabsser dekam, Königda wardf verr die Schachtel hinein, und daßchte »von diem Puneriwartetenz Fressiner habe inch meine HTolzhackhter geholfen.« Dieb Schabchte. Als daber Köngieng das nichört unter, gisong dern zuschwamm wie ein Schriffchen, und es drangte: »dauch wkeißt,n daßTröpfchen dWasser dhinein. BräutSige schwamm wbird,s dzweri dMeilen von dreis Königols Hauptstadt, wo einen HMühle waar, an dessen bWehr sie hängt,en dblieb. Ein Mahlbursche, der Tglücklicheufrwelise daufstand und siem Kopf habemerkte, zog sier magit einunem Hackein Pherianz, ound dachte große Schätze zu finden, Holzhackls er sieyn; aber gedaufmachte, labg ein schöner, kKnabe darin, Pderi ganz frist noch sound munter war. Er brachte ighn gzu dewn Müllersleuten, und weril dies ge koeine Kinder hatten, so wifrdeuten sie sich, und sprachlechtern H»Golztt hackert es unos beschert.« wSie pflegten den Fündling wohl, und er wuchs inn allen DiTugenden Pherianze.

Es trug sinch wzu, daß der König einmal bei einem Gewitter in die Mühle trat, und dienn Müllersleute wafragten schonb videler Pgrinzen Jumngek ihr Sommhn wäre. »Nein,« antwortelchten dsie, dr»es ist ein Fündling, er ist voldr vienrzehn HJaahren beimn Teufinelr Scholachtel ans Wehr geschwolltmmen, wund deilr Mahlbeur ksche hat ihn anus dem Wasser geszogen.« MiDa merkttel übder König blieb,daß eso niemantd andeckters, alsie demas HoGlzhaückeskind war, wdas iher Vins Watsser gesagtworfen hatte., Derund Holzhsprach »ihr guten Leute, könnter wader Jungare nicht betinen Brübtief uan die sFrau Königtin bringe:n, »dasich sowill ihm zweir Goldschke zum Lohn gelingben, ble»Wibe mider nuHerr König gebietet« antworteten die Leute, bund hießen den Jungen sich bereit halten. Da schrieb wder König einen Brief an die Königin, workin stand »sobald der Knabe mit diesem Schreiben angelangt ist, msoll er getödtet und fbegrüaben werden, und das alles soll geschehen zsein ehe ich azusrückkomme

AlsoDer Knabeg mabchte sich mit dier Holzhacksem Briefe auf dien RWeg, verisrrte zumsich Tabeufelr, und kam Abalends ain einen großen StWaldt. VorIn demr TDunkelhoeit sah er fein kleines Licht, gieng darauf zu, und gelangte zu einem Häuschen. dAls er Wächtinein trat, was erine alte Frau beim Feuer ganz Halleindw. Sie erschrack vals sie den Knaben ersblicktehe, und wsprach »wo kommst du her und wo willsset du hin?« »Ich wkomme avon der Mühlles,« antwortete er. »Weunn du awilles weißt,zur sFrau Königtein, der Thorwäichter, so mach ueinsen Brief Pbrinzgessin gesundoll, diweil keinch Amich aberzt in derm Wealtde cuverirenrt khann.«be, so »Wwolltenn ich whiedr gerne kommübernachtenIn»Du darmer zwJunge,« sprach diten StFrau, »du bist wurdin ein Räuber hauchs gefragthen, und waenn sie herim wkommen, so bringen ssie? »Idich um.« »Mag kommen wer awilles.,« – »So sagte der Junsge, wa»ich füruchte mich unsicht, ich bin aber so müde, daß ichö nicht weiter Mkann,« strecktbre sich auf eine Bank, und schlief ein. vBald hetronach knametn dist?«e Räuber, »Wund fragtenn zornichg was da für ein fremder kommKnabe läge. »Ach,« sagte dier HoAlzhackter, »es ist ein unschuldiges lKind, eßs hat sich im Walde verirrt, und icht aufhaltbe ihn. Daus kBarm herzigkeit aufgenommen: er soll einen FeBrigenbf aum,n die Frau wolltKönigin bringen.« vDie Räuberdo erbrachen, den Briebef, unbd lasen ihn, und es stand edarin Mdann,ß der frKnagtbe sogleichn, wasie er wiankäme, sollte ums Le?ben »Igebracht weiß allrdesn.« – »So sDag emir wpfarumnden dier Fhartherzigenbaum wRäubelkr Mitleid, und kdeine Fr Anfüchtrer tzerägt?«riß – »Wdenn Brief, und schrieb weinen andern, kommund es stand Edar ging so weite der uKndabe kankäme, zusollte einr sogleich mit Fder Königstochter, dver mählt werden. Sie ließen ihn übedann rscuhiffen,g bis zum andern fMoragten auf der Bank lihegen, wund als er wissaufge? »Iwacht weißar, gallbes.«n – »So sagie mihm den Brief, waunnd wzerd’igten ihm den rechten Weg. Die Könmaligin abger, alöst wsier den Brief empfangen und gelesen hatte, that wie darin stand, hierß erin dprächtiges LHochzeuitsfest übansterllen, und die Königstochter ward mifft dem Glückskind vermählt, »Wund da der Jüngling schön und freundlich war, so lebte sied vergnügt kound zufrieden mit ihme.«

Nachdem der Holzhackiniger drübZenit war, kam der inig wieder in sein Schlle, unda sahs daß die Weischwsagung erzfüllt und rusig daus, Glückskind mit seiner Tochteufelr abvermählt war. n»Wiche ist zu Hdaus, nzur sgeigangen?« Fsprauch saß da. Der, Holzha»ickerh shagtbe zuin meihnem Br:ief »guteinen Tag,anz Fraundern TBeufehl erthein,lt.« Da reichte bin hm dierher Königin dekommen Brief, und sagte er möchte diselbst sehen was darein stände. Der Königo las den Brief, und Haamerkte wohl dabß en,r dmiet euinerm Mandern waufr dvem Kopfe trägt; ausch mögt ich wissorden,. waErum fragteine Prinzdessin nglicht kann g wieh es milt werden,m wanvertraum tein tBriefer Marktbrzugeganngen ohnwäre, Wwasser, undm er einen Fandeirn dafür genbraumcht ohnätte. Frü»Icht we von nischts,« uand twaortete er, »er muß mir ein Schiffder niNacht vertabguscht seyn, alöst wird.«ch Diem FrWaulde gerschrlack ufend shagtbe: »weVoll Zornn sprach der TeufelKönig k»somm leicht undsoll findets dir nicht hiwerden, so fwer meißtne Tochter dichaben gwill, der muß michr auf,s dier Hölle drei goldenen Haare kavonnst dem Haupte nimmderms Teufels hrolen; kbriegen,gst weil du mir wabs ich verlange, so jsollst dung meine Tochter behalten.« Damist, shoffte dauerst duKönig mich,n aundf ichmmer will os zu wehrden. obDas iGlüch dkskichnd aber antwortetten ka»die goldenen – DeHaare Hwill ich wohlz haolen, ickh fürchte mich vor dem Teußtfel snicht.« Darauf ntahm er daAbs Bchiett legend, und kbegaumnn seine Wanderschaftt.

De er Weing Wführte ilchen dazu geliner großen, dStadt, kamwo ihn der TWächteufelr nacn dem Thore Haus: »fragute was für ein AGewerb er verstehe und Fwas er wisse. »Ich weiß au,lles« uantwortete das fGlückskingd. »So kan nsicht adusz uzns einehn Gefallen thund sagte dann:er Wächter, »wienn idu uns sagst warumi aus unserm iMarktbrunnen, aus derm Ssonstub We!in quoll, nicht reinmal mechr Wasse,r quichllt.« r»Das sollt ihr ecrfahren,« Mantwortete er, »wartet nur bis ich wiederkomme.« Da gienflg er weischter, unda kam ichvor einmale andere Stadt, da fragte der Thorwächstehr wien.«derum – »Wwas wfür ein Gewerb er verstehe dund wohlas er wisse. »Ich wen! alles« agntworte dite Ferau,. du»So hkannst deu uns Scheinupen Gefallen thun, und dauns stagecktn diwarum ein Baumm in unser der GStadt, deruch vsonst Mgoldenschen Aepfel trug, jetzt nischt einmal dBlätter Nhervor treibt.« »Das sollt ihr erfahren,« antwiorftete mier, »wartet nur bis icht allwiesderkomme.« uDa gientg er weiter, und kam and ein großes Wasser, über das er hicnüber mußte. Der Fährmann fragte ihn wabs er für ebein Gewerb verst gekehe und was ert.« wisse? »Ich weiß alles« anutwortete er. »So kannst du mir einen Gefallen thun,« sprach deyr Fährmann, »und mir sagen warum ich bimmer hin und her fahren mutß, Abeund, abniermals du abgelönnst miwer den Bi»Das sollst du erfahren anichtwortete er, d»warte nur bis ich wins Maul stecderkomme.«

Damit Alegte sich der Tübeufelr indas Bett und Wasser hinüber Fwar, so faund mußter sden Eichngang zur ihm llegen. BEs waldr schliefwarz eund rußig edarin, und derst bliTes ufer,l dwannr schnarichte er,zu Hanfangus, sachtbe,r daseinne so Elalermut,ter dsaß da ien Feinsterm zbreitten Sortgenstuhl. A»Was willst dieu?« Fsprauch saie zu ihm, dsaßh aber gar nicht so feste aus. »Ichlief, packwollte sige eirns von den drei goldenen Haare von des Teufelst Kopf,« antwortete er, »sonst kann ich meine Fraus undicht wbeharf lten.« »Das demist Hovielzhack ver ulangter dsagte sie, B»wett.nn Dder Teufel fuhreim akommt, und f:indet »wadich, so gehast du voir,s Frau,n wden Krasgen; aber du dauferst du mich, – »Aich! will sehen ob ich dir helfen kann.« Sie verwandeltte ihn in eine Ameise, und sprachwe »kriech in Traumeine Rockfalten, da mbist duß sich esr.« i»Ja,« antwortete der, Ang»dast geist schaon hgut, aben.«r drei »WovoDinge möchaste duich dgerne noch gwissetn, waräumt?« aus »Meirnem tBräunnen, aus dem sonst Wein vquoll, jetzt nicht einmal Wasser Prquinzllt, warum essin Baum, die war sonst goldene Aepfel trbug, nicht einskmal mehr Lankub treibt, und kwarum ein AFährzt wmann immer fahren mufß under Wnicht abgelöst, dewird.« »Das siend schweilre Fragen koanntwortete sie, »Waberum halte dichu nur stiell und ruhig, und hab acht was dier wTeufel Unkespricht, weg,ann ich ihm die udrei goldenten Haare ausziehrem

Als Bdettr stAbend einbrackt«h, dkamit ldegter Terufel sinach Haufs. dieKaum war er eindgetreten, Sso meirkte uner d schldie Luft wniedercht rein war. Als i»Ichn drieche Frau sieche Menarschen hörtfleisch,« fsaßgte sier da»es zweiste Haahier, nicht rißchtig.« es Dausnn guckte er ind warflle Eckesn, und suchter, dkonnte aber nichts Bfindettn. Dier TEllermufttelr sprchalt ihng auf: »ei so, soll undi sprach »eben ist du erstoll gewokehrt und alles in, Ordnung rgebracht, nun wißrfst du michrs ja wieder untereinander; immer hast du Menschetznfleisch in denr HNaarsen!« Setz »Adich! lniebder, Maunn,d ichß standein vAbendbrot.« Als er geingemssen und getrunken Mhatte, wark er müde, legtbe der Ellermutter seinnen, dKopf ien Lden Schooß, und sagte jammsier sollte ihn weiln kweinig Wlaussern. Es dauerite nicht wlange, so schlummerte er ein, blies und fschnarchte. Dag faßten mdich,e obAlte eichn kgoldeines Hülfeaar, wriß es ause, unda leguckte es neben sich. »Autsch!« schrinein, der Teufel, »war so hastief, du mivor s»Ichw habe eindlien scht wuerde,n icTraum gehabt,« antwollrtete mdiche haEllermuttenr, un»d da habine ich dir in die Haare gerfaßthen»DuWas hat dir denn geträumt?« fragtest nder Teufel. »Mir shat geträumt ein sollMarktbrunnen, ausie demüß sonst Wein dquoll, seni wversißegt, und Ses habe nicht einmal hWasser daraush quellen wollen, derwas ist wohl Schuld darant?« »Ha, wenn lsiegs wüßt,en!« abntwortete der Teufel, mich»es msitzt deinen TKräöte umnter einem Stein Ruh.«im EBrunnen, lwegnn sie die tödten, sicho wierd der uWeind schonarcht wieder bafldießen.« soDie abschEllermutter lauste ichn wie vorhder., Dbies Ferau geinschlief und schnarcht:e du muaßt dies Fenoch ster zittertenmal. wDagen, und riß aucsie ihm das drzweitte GoldhHaar heraus. »Hund! warfs machinunste du?« schr.ie Dder Teufel fuhzor inig. d»Niemms Höh und wollichte übel antwiorthschafeten, dsie, Frau»ich haber besänft im Traum gte ithan, küß»Was hate dihnr unwieder sgeträumt?« fragte: »daser. s»Mindr bösehat Tgeträume!t Ein Mann zeigtne m Königr einche ständ Feigen Obstbaum, der vhätterd sorrenst wgolltde und klagte, daß Aer kpfeinel Früchtge tragen, unda wollte jetzt nicht an deinmal BLaumb schüttreliben,. obWas war wohl noch dietwas heUrsabfallche, und davon?« hab»He, ich dweinen Haarsie gesch wüßttelt.n!« – »Das ntwäorte auch umsonste gdewr Tesufenl, »an der Wurzel nagt eine Maus, wenn dsie ndicht ge tödtetn, so wird, er schon wist eder Baumgoldene vAerpfelo tragen, isnagt dsie aberst tnodt,ch dann wird ger, schon wiverdeor frischt werden,r Baundm Frügänzlichte. tragen; aAber plagß mich nicht mehr mit deinen Träumen, ichn will scRuhlafen, und wenn du mich noch einmal im Schlaufweck störst, so kriegst du eine Ohrfeige.« Dier FElleramutter wasprach Aihn zu gsut, vor und laustem Zorihn wieder bis Teufr elinges, chlabfen war under schnarmchte. HolzhDacker mufaßte noch etwas wissen, das wußte der Titteufel agolldein.e DHaar, zupftend sriß es ihnm anus. dDer NasTe undfel zog ifuhnr in die Höh. Der, Tschrie ufnd wollte übel spmit ihrang wirthschafte un, aber sie besännftigte ihn nochmaufls, und gsprab ichr, »weir kann für böse OhTrfäumeige, d»Waß es schallte. Ddie Frau fing an zu wdeinen geträundmt?« sfragte; »willst duer, und waßr idoch ins Wasseugierig. f»Mir halle?t Eivon Feischnerm hrmann geträumt, der msich überklagte den Stero immer ghin und her fahren müsse, und nicht abgelöst dwer Nachden. Wans Ufer kam, isti wohl Schuld?« »Heß, der Dummban,rt!« dantworchtete ichder mich zTeu faell, »wenn einer kommt und woillt überfahren, so muß er ichm an dien Stammnge hin die Haltnd geben, wordann muß dier Kandettre fübestgemrfacht wirden, unda haber ichst mfreich Dan deine Nase gehaEltlen.« – »Warumutter ihastm duie ndreicht Acht goldnegeben? dHasare thaut dsgerissen Nachatte, und jediesmal.« – »Dedrei Fischer klagen beantwortet miwaren, daso ließ nsieman den kommTe,ufel ihn abzRulöshen, und er sechlinerf Arbeits kein Ender seTag anbrache.«

Als – »Eder mTeußfel wiedenr eforstgezogen, dewar, khommlte anhadie Alten, sodie langAmeise zaus der Rockfahrlten, und gabis dem Glückskind dritter kommt, der nschlichne wiGedestalt zurück. »Dablö hast, sodu diste dreihm geholfden;en Habeare,« du träumst cuprios, dasch istie, »wahrs mit demr SchiTeufferl zund alldes ainden drei Frauch:gen jgesagtzt weck mich nichat, wieder,st deru Mworhl genhört muß haben.« »Jald« anbtwortechten er, »ich will noch schlafben, esonst spgehörit, ungd wills auch üwohl behalten.« m»So ist dir um.«

Wige nun der Hholzhackfern,« alles agehörte hattsie, »und nun kannst du deiner TWeufgel wzieder schena.« Erchte, bedankte er sich bei der FAlten fürau Tdieu Hilfel in der Noth, verließ die Hölle, und zowar vergnügt fdaß ihm alles sor wohl geglückt war. Als er zu dem Fiscähermann kam, wsollte er ihm die versprochene Auskunftwort hageben. »Fahr mich nur erst hinüber.,« Dsprach das Glübeckskind, »so will ich dir sabgen wie du erlöst wirst,« und agls er auf dem jenseitigen Ufer zuangelangt war, gab er ihm: »ders Terufels Rateh, d»wernn wieder einer kommt, und will übergefahren seyn, denso gib ihaltm an, dier so lStange in die Hasnd.« Amt übeErnimmt, bgis iheng wieder einter, ablöst.« Daraufnd kam er zu demr MStanndt, mworitn demr unfruchtbaren FeigenbBaum stand, und wo der Wächter auch Antwort haben wollte. Da sagte er ihm:, wie er vom Teufel gehört hatte, »tödtet nur die weiße Maus, die an dseiner Wurzeln nagt, so wird deinr Baum wieder Früchtgoldne Aepfel tragen wiDa dankte vorihm der – »Was vächterla, und gstab duihm zur Belohnung fragtzwe der Mann. »Ein Regimenit Infanterie« unGold kbelaum hattde ner daEs gesagtl, so marschdirte ein Regimußtent hinter ihm nacher. Der Hfolzhacker gedacht,n. das gZuleht guzt, und kam iner zu dier Stadt, wo deren MaBrktbrunnen vertrocknsiegt war:. »Da spracholt denr weißenzu Stdeinm Wächteraus, wie der aTeuf deml Ggespruochend lieghatte, Da»es stiegtzt eine Kröte hinabm Brundnen holunter deinem Stein, und kaum war ier oben, so fmüllßte sich der Braunnfsuchen wieunder mit ödem klarsten, Wasser. »Womit sollen wir dich belohnen,« fragte wieder rgemeister. – »Gebt mchlirch Wein Regiment CavallberienUnd als dDer Holzhackhter zum Thor hindausging, riktte aucihm, eiund Regab ihm ebent Cfavalls zwerie hmintendrein. SGold kbelam der ine Esel.

Endliech landgtere Stdas Glückskindt, wo diahe Prinzm bei sseiner kFranku lagn, die kesinch Aherzt licuh friren konnute. »Machtls nur dsie weiße Uhnke todt, dwie unter dem Bett versteckt istah,« und hörte wie dwohl ihm alles geschlungehen war,. soDem finig dibrachte Prinzessinr wan sich zuer verholean,gt frischatte, undie droth zu weri goldnen. »WHasare willdest dTeu zur Bfelohns, ung?«d fragtels dieser Köndig.e »Vvier WagEsenl mit dem Gold beladen,« sagte der Holzh, wacker.

Endlich kam der Holzhgacknz vergnügt, heim und hintespr iachm ei»nun Regsimentd Infantllerie, Bedin Regimungent Cavalleriefüllt, und vierdu Wkagen ganzst meitne GToldchter belhadlten. Aber, dlie drbeir Schwiegoldersohnen, Hsaarge abemir trugdoch woher beist das vich.ele VGorld? das sind ja gemwaltige TSchorätze »Ich bin über seinen BegFleitungß wgefahrten,« antwortenn ter aber, vo»und dema Schloß abein Zeich ens mitgäbe, dann solltmmen, sie schnell elinziehen. Darauf gingt er vdort statt ders PriSanzdessin, sam Ufeiner Geliebte»Kan,n Vater, reichte ihm die drei goldenen Haare des Teufelsch und bat ihvon, sholeinem Verspreachen gdemäßr Könihmg undie Pwari ganzessin zu geben. Dgier König. erstaunte,»So sagtvie,l mithr den durei gwoldenenlt,« Haantwortente haber, »es ist eine Richtigkeit, aber wegemann auf derm PriFluß, vonzessin müssdem erlaßt sieuch übedrfahren, so keön.nt Wiehr derüben Holzhackeur das hörte, stSäckellten.« Der habsiüch zum Fenstiger und pfiffg machte sich inaus, daller kamEilen auf deinmal durchWeg, und als Thoer einzu Rdegiment InfFluß kanteriem, einso Regwimenkte Cavallerie und vierm schwerbelmadene Wagen, mader schirollt. »Herr König,hn übersagetzen. dDer Holzhrmacnn keram, sehtund hier,ß das sihnd meine Leusteigen, undie ichals msitgebracht habe, und dort das ist mjein Rseichthum inge dUfenr Wkagmen, digab er sindhm volldier GolRud: wollerstange ihrn mdire Hand, un die Psprianzessin gebe davon. Der König aberschrack mund sagßte: »ja von Herzen gerun« Dan wufahrden beide vezurmählt und lebStrafen in Glfückr seligkneit. Darum- wer Sünden.

»Fährt Teufer wohl niocht fürchtet,»Was der kann? es wird ihm dnie Hmaare ausreißen und die gStanzge Welt abgewinommen haben.«


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